السلام عليكم ورحمة الله وبركاته أعوذ بالله من الشيطان الرجيم. بسم الله الرحمن الرحيم. والصلاة والسلام على رسولنا محمد سيد الأولين والآخرين. مدد يا رسول الله، مدد يا سادتي أصحاب رسول الله، مدد يا مشايخنا، دستور مولانا الشيخ عبد الله الفايز الداغستاني، الشيخ محمد ناظم الحقاني. مدد. طريقتنا الصحبة والخير في الجمعية.
Heute ist der letzte Freitag des Monats Dhu’l-Qa‘dah.
So Allah will, wird der nächste Freitag der erste Freitag des Monats Dhu’l-Hiddscha sein.
Möge Allah, der Erhabene und Majestätische, uns seine Belohnungen zukommen lassen.
Und möge Allah, der Erhabene und Majestätische, unsere Geschwister, die die Pilgerfahrt machen, belohnen.
Und möge auch uns aus ihrem Segen teilhaben lassen.
Allah, der Erhabene und Majestätische, spricht:
ٱدْعُونِىٓ أَسْتَجِبْ لَكُمْ
(40:60)
Betet zu mir und ich werde euch geben.
Und deshalb beten und bitten wir Allah.
Dank sei Allah, der Erhabene und Majestätische, dass er uns die Wege zeigt, wie wir mehr von seinen Gaben empfangen können.
Allah, der Erhabene und Majestätische, ist großzügig.
Allah, der Erhabene und Majestätische, will uns geben.
Alles, was wir tun müssen, ist, ihn zu bitten.
Aber manche geizige Menschen akzeptieren das nicht.
Die edlen Gefährten des Propheten, Friede sei mit ihm, und alle, die den Pfad der Tariqa folgen, akzeptieren dies und sind glücklich darüber.
Und alle, die dem Weg des Propheten, Friede sei mit ihm, folgen, die Heiligen, die der Tariqa folgen, sind glücklich, zu teilen.
Und sie bemühen sich, dass mehr Menschen von diesen Segnungen profitieren.
Das macht Allah, den Erhabenen und Majestätischen, glücklich und erfreut auch den Propheten, Friede sei mit ihm.
Der Prophet, Friede sei mit ihm, hat gesagt:
Jemanden auf den rechten Weg zu führen, ist für euch besser als die ganze Welt.
Aber es gibt Menschen, die nicht wollen, dass andere den rechten Weg finden.
Im Gegenteil, sie bemühen sich, sogar diejenigen, die auf dem rechten Weg sind, davon abzubringen.
Sie arbeiten daran, dass Menschen ihren Glauben verlieren und aus guten Menschen schlechte Menschen werden.
Dies ist der Unterschied zwischen den Menschen.
Diejenigen, die den Propheten, Friede sei mit ihm, lieben und seinem Weg folgen, wollen Menschen auf den rechten Weg führen.
Aber diejenigen, die Menschen vom rechten Weg abbringen, lieben niemanden.
Das Hauptgrundsatz des Islam ist Liebe und Zuneigung.
Der Prophet, Friede sei mit ihm, sagte:
Ihr habt nicht wirklich geglaubt, solange ihr mich nicht mehr liebt als eure Eltern und euch selbst.
Und ihr könnt kein Gläubiger sein, wenn ihr nicht für euren muslimischen Geschwister dasselbe wollt wie für euch selbst.
Dies ist der Unterschied zwischen einem Gläubigen und einem Muslim.
Jeder, der das Glaubensbekenntnis spricht, ist ein Muslim.
Aber nicht jeder ist ein Gläubiger.
Ein Gläubiger zu sein bedeutet, vor allem den Propheten, Friede sei mit ihm, mehr zu lieben als sich selbst und für die Glaubensgeschwister dasselbe zu wollen wie für sich selbst.
Die wichtigste Sache ist die Liebe.
Nicht der Hass.
Es gibt viele Muslime.
Sie sagen, sie sind Muslime, aber sie hassen andere mehr als den Teufel.
Diese Menschen sind extrem.
Wir akzeptieren das nicht.
Der Prophet, Friede sei mit ihm, sagte,
أُمَّةًۭ وَسَطًۭا
(2:143)
Er befahl uns, den mittleren Weg zu gehen.
Nicht extrem zu sein.
Wir haben diesen Menschen nichts zu sagen.
Sie können tun, was sie wollen.
Wenn sie unglücklich sein wollen, wenn sie in einem schlechten Zustand sein wollen, dann sollen sie das sein.
Wenn sie voller Hass sein wollen, dann sollen sie voller Hass sein.
Unser Weg hat keine Geheimnisse.
Unser Weg ist so, wie ihr ihn seht.
Und was ihr nicht seht ist nicht anders von dem, was ihr seht.
Euer Herz muss rein sein.
Ihr könnt nicht im Herzen Hass hegen und dabei den Menschen zulächeln.
Die Tariqa lehrt dies.
Die Tariqa lehrt Anstand, Respekt und Liebe.
Deshalb ist der Teufel nicht mit uns zufrieden.
Er kommt immer wieder mit neuen Dingen, um die Menschen von dieser Liebe, diesem Anstand und dieser Zuneigung abzuhalten.
Er bringt die Menschen weg.
Es gibt zwei Wege, die Menschen einschlagen können.
Ein Weg führt zu Allah, der andere führt zum Teufel.
Allah, der Erhabene und Majestätische, sagt:
فَفِرُّوٓا۟ إِلَى ٱللَّهِ
(51:50)
Lauft zu Allah.
Wenn ihr glücklich sein wollt, lauft zu Allah.
Wenn ihr unglücklich, gestresst, voller Hass und schlechten Gedanken sein wollt, wenn ihr schlechte Charaktereigenschaften haben wollt, dann lauft zum Teufel.
Der Prophet, Friede sei mit ihm, ist rein.
Liebt den Propheten, Friede sei mit ihm, seine Familie und seine Gefährten.
Wir wollen nicht, dass jemand schlecht über sie spricht.
Ihre Liebe bringt uns Gnade, Segen und Freude.
Es gibt viele arme Menschen.
Sie leben unter schwierigen Umständen, aber sie sind glücklich, weil sie Glauben im Herzen haben.
Wer keinen Glauben hat, kann nie glücklich sein.
Möge Allah, der Erhabene und Majestätische, uns glücklich machen.
Für immer und ewig.
2024-05-30 - Other
بسم الله الرحمن الرحيم
إِنَّمَا يَعْمُرُ مَسَـٰجِدَ ٱللَّهِ مَنْ ءَامَنَ بِٱللَّهِ وَٱلْيَوْمِ ٱلْـَٔاخِرِ
(9:18)
صدق الله العظيم
Allah sagt, diejenigen, die Moscheen bauen, sind diejenigen, die an Allah und den Jüngsten Tag glauben.
Die Errichtung dieser wunderschönen Moschee ist ein Geschenk von Allah.
Jahrelang haben unsere Brüder langsam, aber mit Eifer die Moschee um Allahs willen gebaut.
Dank sei Allah!
Wenn der Mensch die Absicht hat und sich bemüht, dann hilft Allah.
Dies ist ein Beispiel dafür, wie Allah aus dem Nichts erschafft.
Deshalb sollte keine Anstrengung unterschätzt werden.
Sage nicht, ich kann das nicht machen.
Fasse die Absicht, streng dich an, und Allah wird dir sicher eine Belohnung dafür geben.
Selbst wenn du es nicht schaffst, ist die Absicht wichtig. Du wirst entsprechend deiner Absicht belohnt.
In der Tat, Allah lässt nichts unvergütet.
Der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, sagte: Wer eine Moschee baut, dem wird Allah ein Haus im Paradies bauen.
Allah ist großzügig. Diese Großzügigkeit ist nicht mit der von Menschen vergleichbar.
Allah gibt, ohne im Gegenzug etwas zu verlangen.
Wenn eine Moschee gebaut wird und jemand etwas beigetragen hat,
sei es ein Stein, ein Stück Eisen,
ein Stück Holz, sei es ein Beitrag zum Bau der Moschee,
wird ihm Allah auch ein Haus im Paradies geben.
Allah schaut nicht auf die Zahlen.
Hat er zur Moschee beigetragen? Ja.
Ob er nun einen Stein oder ein Stück Holz brachte,
einen Nagel gab, dieses oder jenes beisteuerte,
Allah zählt es so, als hätte er die Moschee gebaut.
Allah sei Dank, wenn eine Moschee gebaut werden soll gibt es viele Muslime, die beitragen, um Belohnungen von Allah zu erhalten.
Gott sei Dank, diese Moscheen sind die Häuser Allahs.
Das Gebiet, in dem sich eine Moschee befindet, wird mehr der Gnade und Barmherzigkeit von Allah anziehen.
Moscheen sind Orte, die um Allahs Willen und zum Wohle der Menschen errichtet wurden.
Sie sind Zentren, die den Menschen den größten Nutzen bringen.
In der Dunkelheit des Unglaubens, in der Dunkelheit, sind Moscheen das Licht.
Sie sind wie Oasen in der Wüste.
Diese Moscheen, die für Allahs Gnade und Erfolg gebaut wurden, sind Orte, um die Bedürfnisse der Menschen zu lindern.
Als der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, auswanderte, baute er die erste Moschee auf seiner Reise in Quba.
Danach wurde die Moschee des Propheten in Medina gebaut.
Das Land, auf dem die Moschee des Propheten gebaut wurde, wurde von gesegneten Waisen gekauft, und der Bau begann dort.
Der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, arbeitete mit seinen eigenen Händen während des Baus der Moschee.
Von den Steinen bis zum Lehm half der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, mit beim Bau.
Die Gefährten sagten: "O Gesandter Allahs, du brauchst dich nicht anzustrengen, wir werden es tun."
Der Prophet sagte: "Ich möchte auch einen Beitrag leisten."
Von dieser Moschee des Propheten strahlte Licht in die Welt.
Die Aussprüche des Propheten und der Koran wurden dort gelehrt.
Die Gefährten tauschten dort Allahs Gebote aus.
Einige Gefährten lebten auch in der Moschee des Propheten.
Sie wurden Ashab as-Suffa genannt.
Sie saßen dort in Reihen.
Hunderte von ihnen waren dort.
Sie lernten an jedes Wort des Propheten auswendig und bewahrten es in ihrem Gedächtnis.
Durch ihre Bemühungen, durch den Segen des Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, übermittelten sie uns das Licht des Islam, jedes Wort und jede Tat des Propheten. Allah sei Dank!
Natürlich gab es neben den Gefährten auch viele, die den Islam gerade erst kennenlernten.
Sie kamen zur Moschee des Propheten.
Sie waren mit den Bräuchen und Praktiken nicht vertraut.
Der Prophet zeigte ihnen Geduld und erklärte ihnen langsam, was sie wissen mussten, ohne sie zu tadeln.
Damals gab es nur sandige Böden, kein Marmor.
Einmal kam ein Beduine aus der Wüste und, weil er nichts wusste, urinierte er auf den Boden der Moschee.
Die Gefährten wurden wütend und wollten den Mann tadeln.
Der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, sagte: "Haltet ein, schadet ihm nicht."
Als dem Beduinen erklärt wurde, wie man sich verhält, wurde es auch zur Lehre für andere.
Es gibt viele Aussprüche des Propheten über das Verhalten in der Moschee.
Zum Beispiel über das Spucken.
Heutzutage spuckt niemand auf den Boden in der Moschee, aber damals waren die Böden aus Erde, und manchmal spuckten die Leute Schleim auf den Boden.
Der Prophet sagte: "Bedeckt diesen Schleim mit Erde."
Über die Sauberkeit der Moschee gibt es auch viele Aussprüche des Propheten, Friede und Segen seien auf ihm.
Der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, sagte: "Der Müll und Schmutz, der aus der Moschee entfernt wird, ist die Mitgift der Huris."
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Moscheen sind große Quellen des Nutzens. Für sowohl Muslime als auch Nichtmuslime.
Eine Moschee ist eine große Quelle des Nutzens.
Für alle, sowohl Muslime als auch Nichtmuslime, ist der Nutzen einer Moschee groß.
Wenn Barmherzigkeit herabkommt, sagt sie zu niemandem "nein".
Sie kommt auf alle herab.
Allah lässt seine Barmherzigkeit, Gnade und Segen auf den Ort herabkommen, an dem sich die Gemeinschaft versammelt und betet.
Deshalb bringt die Moschee allen Nutzen.
Möge Allah uns ermöglichen, viele weitere Moscheen zu bauen.
Die Absicht ist wichtig.
Mit Allahs Erlaubnis ist die Moschee nicht nur zum Beten notwendig, sondern für alles.
Dank sei Allah, unsere Brüder hier sind sich dessen bewusst.
Sie nutzen die Moschee für jeden nützlichen Zweck.
Jede Minute in der Moschee zählt als Anbetung.
Dank sei Allah!
Wir haben uns um Allahs willen versammelt.
Wir sind alle hier im Haus Allahs zusammen.
Alles geschah um Allahs willen.
Allah wird uns unsere Belohnung ohne Begrenzung geben.
Überall werden Moscheen gebaut.
Viele Menschen wollen es, wir müssen nur die Absicht haben.
Lasst uns die Absicht fassen, eine Moschee zu bauen.
Möge Allah diese Moschee hier segnen.
Möge Allah mit euch zufrieden sein.
Möge eure Arbeit gesegnet sein.
Möge die Gemeinschaft die Moschee füllen und zum Überlaufen bringen.
2024-05-30 - Other
Möge euer Rang weiter steigen.
Möge euer Rang in jeder Hinsicht weiter steigen.
Die Anzahl der Menschen steigt, mit dem Segen von Scheich Nazim, mit der Erlaubnis Allahs.
Gläubige Menschen kommen, ihr Glaube wird stärker und sie versammeln sich um Allahs Wohlgefallen willen.
Wir danken Allah, dass wir uns bei jedem Besuch zu unterschiedlichen Zeiten treffen.
Diesmal treffen wir uns im gesegneten Monat Dhu'l-Qa'da.
Seit jeher wird der Monat Dhu'l-Qa'da sowohl von Muslimen als auch von Nicht-Muslimen in Arabien respektiert.
Dieser Monat ist gesegnet.
Denn in diesem Monat werden die Hajj-Rituale durchgeführt.
Es gibt die sogenannten Haram-Monate.
Es sind drei Monate, zusätzlich ist der Monat Rajab auch ein Haram-Monat.
Außer dem Monat Rajab sind die aufeinander folgenden Haram-Monate diese drei Monate:
Dhu'l-Qa'da, Dhu'l-Hijja und Muharram.
In diesen Haram-Monaten herrschte Frieden zwischen den Arabischen Stämmen.
Denn um die Hajj-Rituale zu erfüllen, müssen die Pilger reisen.
Sie müssen sicher sein, um die Hajj-Rituale zu erfüllen.
Diejenigen, die die Hajj-Rituale erfüllten, wurden respektiert.
Die Kaaba ist das erste Haus Allahs.
Früher umkreisten sogar Götzendiener die Kaaba, obwohl sie keine religiösen Kenntnisse hatten.
Wenn Allah einen Ort, eine Person oder einen Monat segnet, zeigen die Menschen Respekt, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst sind.
Deshalb wurde diesen drei Monaten immer besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
Selbst wenn es heftige Kriege zwischen den Stämmen gab, hörten diese während dieser gesegneten Monate auf.
Früher änderten die Menschen manchmal die Zeit dieser drei Monate, um Kriege führen zu können.
Aber die drei Monate sind festgelegt und ihre Daten ändern sich nicht.
Allah akzeptiert das nicht.
Wer dies tut, begeht einen Unglauben (Kufr).
Dieser Monat ist ein gesegneter Monat und Allah hat Mekka, Medina und Jerusalem geehrt.
Wir befinden uns jetzt in der Hajj-Saison.
Alhamdulillah, Millionen von Menschen bemühen sich, die Hajj-Rituale zu erfüllen.
Die Kaaba wurde vor dem Propheten Ibrahim erbaut, aber sie wurde zerstört und der Prophet Ibrahim (Friede sei mit ihm) baute die Kaaba neu auf.
Nachdem die Kaaba zum ersten Mal gebaut wurde, wurde sie zerstört und die Menschen fingen an sie zu vergessen.
Der Prophet Ibrahim (Friede sei mit ihm) baute auf Befehl Allahs, des Erhabenen, die Kaaba wieder auf und brachte diesen gesegneten Ort zurück in das Bewusstsein der Menschen.
Der Prophet Ibrahim (Friede sei mit ihm) baute die Kaaba auf Befehl Allahs wieder auf.
Nachdem er den Bau abgeschlossen hatte, befahl Allah dem Propheten Ibrahim (Friede sei mit ihm), den Adhan-Ruf zu verkünden und die Menschen zur Hajj einzuladen.
Der Prophet Ibrahim (Friede sei mit ihm), hörte diesen Befehl, schaute um sich und sah niemanden, aber er erfüllte den Befehl Allahs und verkündete den Ruf.
Die Menschen werden zweifellos aus fernen Gegenden kommen. (22:27)
يَأْتِينَ مِن كُلِّ فَجٍّ عَمِيقٍۢ
Scheich Nazim Hazretleri hat gesagt: Jeder, der diesen Ruf hört, wird seine Hajj-Pflicht erfüllen.
Wer diesen Ruf nicht hört, hat sein Los nicht erhalten.
Die Hajj zu machen ist eine der Säulen des Islam, und jeder, der bei gesunder Verfassung ist und die Möglichkeit hat, muss seine Hajj-Pflicht erfüllen.
Für jeden Muslim ist dies ein Gebot.
Allah gibt jenen, die zur Hajj gehen, Geschenke aus Seinen unendlichen Schätzen.
Die Person, die zur Hajj geht, wird von all ihren Sünden gereinigt.
Allah vergibt ihr all ihre begangenen Sünden.
Allah vergibt alles, wenn man zur Hajj geht.
Der Mensch wird wie ein neugeborenes Kind.
Aber wenn er anderen Schaden zugefügt oder betrogen hat oder ihnen böse getan hat, muss er diese Menschen um Vergebung bitten.
Viele Menschen leiden unter ständigen Einflüsterungen:
Ich habe diese Sünde begangen.
Wie kann Allah diese Sünde vergeben?
Zweifellos vergibt Allah, wenn der Diener bereut.
Und wenn er zur Hajj geht, vergibt Allah definitiv alle Sünden.
Der Diener wird von dem Schmutz seiner Sünden gereinigt.
Ein Gebet in der Kaaba wird von Allah, dem Erhabenen, wie hunderttausend Gebete belohnt.
Hunderttausend Gebete sind eine Menge, die ein Mensch in 30 Jahren nicht erreichen kann.
Mit einem einzigen Gebet kann man so viel Belohnung erhalten.
Einige Menschen sind sich dessen gleichgültig.
Sie sagen, wir könnten im Hotel beten.
Sie behaupten, dass sie dieselbe Belohnung erhalten, auch wenn sie außerhalb der Kaaba beten.
Sie sagen, wir sind im heiligen Bezirk.
Sie sagen, wir erhalten dieselbe Belohnung.
Als wir letztes Jahr zur Hajj gingen und in Mekka ankamen, waren wir etwa 30 km von der Kaaba entfernt.
Der Busfahrer drehte sich zu uns um und sagte:
Ihr seid jetzt im heiligen Bezirk.
Wo immer ihr betet, Allah wird euch hunderttausendmal belohnen.
Wir hatten den heiligen Bezirk Haram betreten.
Aber dies war noch nicht die Masjid al-Haram.
Aber dieser Bereich ist noch nicht die Masjid al-Haram.
Der Prophet sagte über das Gebet in der Masjid al-Haram:
Ein Gebet in der Haram-Moschee ist wie hunderttausend Gebete in anderen Moscheen.
In einem anderen Hadith sagte der Prophet:
Ein Gebet in meiner Moschee zählt wie taused Gebete in einer anderen Moschee.
Ein Gebet in der Kaaba zählt hunderttausend Gebete.
Auch in dieser Angelegenheit versucht der Satan, die Menschen zu täuschen und sie um ihre Belohnungen zu bringen.
Der Satan gibt keine Ruhe und versucht, die Belohnungen der Menschen zu stehlen und sie zu Sünden anzustiften.
Wenn du eine Sünde begehst, zählt sich diese Sünde ebenfalls hunderttausendmal.
Wenn du in der Masjid al-Haram eine Sünde begehst, wird diese Sünde hunderttausendmal multipliziert.
Dies gilt für Sünden, die in der Masjid al-Haram begangen werden.
So versucht der Satan, die Menschen ihre Belohnungen verlieren zu lassen.
Daher müssen Hajj-Pilger sehr vorsichtig sein.
Sie sollten mit niemandem streiten oder kämpfen.
Sie sollten sich auf ihre Anbetung konzentrieren.
Beherrsche dich selbst, halte deine Triebe unter Kontrolle.
Mach den Satan nicht glücklich.
Bayezid Bistami widerfuhr einst Folgendes.
Der Satan belästigte ihn und ließ ihn kurz vor dem Morgengebet einschlafen.
Als er aufwachte, hatte er das Morgengebet verpasst.
Bayezid Bistami wachte auf, als die Sonne aufging.
Bayezid Bistami war sehr traurig.
Er war am Boden zerstört.
Er flehte zu Allah und bat um Vergebung.
Daraufhin inspirierte ihm Allah, sich umschauen.
Bayezid Bistami schaute sich um und sah geschrieben:
Allah hat dein Gebet angenommen und dich mit 70.000-facher Belohnung belohnt.
Bayezid Bistami war so aufrichtig in seiner Reue, dass Allah ihn belohnte.
Ein Jahr später geschah dasselbe erneut, und Bayezid Bistami schlief kurz vor dem Morgengebet ein und verpasste es fast.
Kurz vor dem Verpassen kam der Satan sofort zu ihm und weckte ihn.
Steh auf, du musst beten!
Bayezid Bistami war erstaunt.
Was ist passiert, dass du mir diesen Gefallen tust? Der Satan antwortete:
Diesmal werde ich nicht zulassen, dass du dein Gebet verpasst.
Das letzte Mal habe ich diesen Fehler gemacht.
Du hast so aufrichtig bereut, dass Allah dir die Belohnung für 70.000 Gebete gegeben hat.
Die Belohnungen und Verdienste der Hajj sind enorm.
Der Satan möchte, dass die Pilger leer zurückkehren.
Viele Pilger verlieren die Belohnungen und Geschenke, die Allah ihnen gibt, bevor sie zurückkehren.
Hajj mag einfach aussehen, ist es aber nicht.
Obwohl es heutzutage einfach erscheint, Mekka und Medina zu erreichen.
Aber Allah lässt die Pilger auf andere Weise Schwierigkeiten begegnen.
Zum Beispiel können unangenehme Situationen oder Personen auftreten.
Du solltest wissen, dass dies eine der Prüfungen bei der Hajj ist.
Die Leute müssen geduldig gegenüber diesen Schwierigkeiten sein
Man sollte sich nicht über die Leute dort beschweren.
Man sollte nicht denken, dass sie nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen.
Man sollte nicht sagen, dass wir es besser machen könnten.
Nein, das ist nicht deine Aufgabe.
Deine Aufgabe ist es, zu wissen, dass alles von Allah kommt.
Es gilt, in jeder Schwierigkeit standhaft zu bleiben, sie von Allah zu akzeptieren und auf die Belohnung zu warten.
Wenn du so handelst, wirst du Frieden finden und glücklich sein.
Je mehr du mit Allah zufrieden bist, desto glücklicher wirst du als Diener sein.
Deine Anbetung und deine Hajj werden auch akzeptierter sein.
Wenn du Allah dankst, wirst du belohnt und kommst mit all deinen Belohnungen zurück, ohne eine davon zu verlieren.
Dies gilt nicht nur für die Hajj.
Es gilt für alles.
Die Geduldigen werden von Allah ohne Berechnung belohnt. (39:10)
وَٰسِعَةٌ ۗ إِنَّمَا يُوَفَّى ٱلصَّـٰبِرُونَ أَجْرَهُم بِغَيْرِ حِسَابٍۢ
Wenn du dies weißt, wirst du keinen Kummer mehr spüren.
Du wirst keine Sorgen haben.
Du wirst keine Panikattacken haben.
Möge Allah uns schützen und belohnen.
Möge Allah uns zu den Dienern machen, die mit Ihm zufrieden sind.
2024-05-29 - Dergah, Akbaba, İstanbul
بسم الله الرحمن الرحيم
نَصْرٌۭ مِّنَ ٱللَّهِ وَفَتْحٌۭ قَرِيبٌۭ ۗ وَبَشِّرِ ٱلْمُؤْمِنِينَ
(61:13)
صدق الله العظيم
Dies ist die Siegesansage, die auf der Fahne unseres Propheten geschrieben steht.
Heute - wir danken Allah, ist der Jahrestag der Eroberung Istanbuls.
Es sind 571 Jahre seit der Eroberung Istanbuls im Gregorianischen Kalender vergangen.
Die Stadverwaltung von Istanbul hat anlässlich dieses Jahrestags überall Anzeigen angebracht.
Sie haben den Jahrestag berechnet und durch die Anzeigen wunderbar kenntlich gemacht.
Istanbul ist seit 571 Jahren die Hauptstadt unter der Flagge des Islams.
Es ist die Hauptstadt des Islams.
Diese gesegnete Stadt ist dijeningee, die unser Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, prophezeite, erobert zu werden.
Es ist ein gesegneter Ort.
Es wird als Zentrum der Welt betrachtet.
Es ist das Haupt der islamischen Welt.
Jede Art von Teufel und seine Anhänger bemühen sich, diese Stadt vom Islam zu entfernen.
Mit der Erlaubnis Allahs, werden sie nicht erfolgreich sein.
Die heiligsten Reliquien sind hier, und die gesegneten Märtyrer sind alle hier anwesend.
Sie können sich bemühen, so viel sie wollen.
Satans Macht ist schwach.
Sie ist schwach vor Allah.
Diese Stadt wird, mit der Erlaubnis Allahs, in der Zeit des Mehdi, Friede sei mit ihm, wieder die Hauptstadt des Islams sein.
Aktuelle sichtbare Dinge sind nicht wichtig.
Was wichtig ist, ist die Spiritualität.
Äußere Dinge werden gereinigt werden.
Nichts wird bleiben.
Alles hat seine Zeit.
Alles ist befristet.
Diese Stadt hat vieles durchgemacht.
Trotz allem ist sie immer noch die Festung des Islams, dank Allah.
Diese Stadt ist geehrt durch das Lob unseres Propheten, Friede und Segen seien auf ihm.
Deshalb, was auch immer an unnötigen Dingen sich darauf befindet, es ist unwichtig.
Was wichtig ist, ist die Spiritualität.
Mit der Eroberung Istanbuls hat sich die Welt verändert.
Alles in der Welt hat sich verändert.
Dunkelheit verschwand.
Licht ersetzte die Dunkelheit.
Dank Allah wird dieses Licht bleiben.
Möge Allah zufrieden sein mit denen, die an der Eroberung teilnahmen, den Märtyrern, den Heiligen, den Gelehrten und all denen, die dem Islam in dieser Stadt dienten.
g
Mögen ihre Ränge im Paradies sein.
Von der Zeit unseres Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, beginnend mit Abu Ayyub al-Ansari, dem Vordersten der Märtyrer in dieser Stadt, und all den Gefährten des Propheten und Heiligen, möge Allah mit ihnen allen zufrieden sein.
Möge ihre Unterstützung präsent sein.
Möge ihr Schutz über uns sein.
Möge ihre Unterstützung auch ständig bei uns sein.
Wir können nicht tun, was sie getan haben, aber unsere Absicht ist es, im Namen Allahs zu dienen.
Möge Allah es akzeptieren.
2024-05-29 - Other
بسم الله الرحمن الرحيم
. قُلْ إِنَّ صَلَاتِى وَنُسُكِى وَمَحْيَاىَ وَمَمَاتِى لِلَّهِ رَبِّ ٱلْعَـٰلَمِينَ
لَا شَرِيكَ لَهُۥ ۖ وَبِذَٰلِكَ أُمِرْت
(6:162-163)
Beten, Fasten, Opfern und die Pilgerfahrt durchführen; all dies sind Gebote Allahs.
Diese Gebote müssen wir zur Zufriedenheit Allahs ausführen.
Wir handeln gemäß diesen Geboten.
Wir folgen diesen Geboten.
Diese Gebote wurden uns von Allah durch die Propheten übermittelt und von allen Propheten bis zum letzten, dem geehrten Propheten Muhammad (Friede und Segen seien auf ihm), erklärt.
Der Koran zeigt dies.
Uns wurde befohlen, den Menschen zu dienen und ihnen zu helfen.
Deshalb freuen wir uns sehr, wenn wir sehen, dass Menschen den rechten Weg finden.
Wir sind glücklich, weil Allah, der Erhabene, glücklich ist.
Der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, beschreibt, wie glücklich Allah ist, wenn ein Mensch den rechten Weg findet:
Stellt euch einen Beduinen vor, der in der Wüste alles verloren hat und plötzlich alles wiederfindet. Diese Freude ist gleich der Freude Allahs, wenn wir den rechten Weg finden.
Manche Menschen leben in Städten und besitzen alles. Diese Menschen können die Größe dieser Freude nicht verstehen.
Niemand kann das Glück eines Menschen nachempfinden, der in der Wüste sein Kamel, sein Wasser und seine Nahrung verloren hat und dann alles wiederfindet.
Diese Freude ist besonders.
In dieser Situation sein und das Verlorene in der Wüste wiederfinden, ist die größte Freude.
Allah, der Erhabene, ist der Barmherzigste der Barmherzigen.
Allah, der Erhabene, will, dass wir den sicheren Weg folgen – den Weg der Rechtleitung und der Rettung – und uns nicht in Gefahr bringen.
Allah, der Erhabene, ist unser Schöpfer und benötigt nichts. Weder unser guten Taten noch unsere schlechten Taten berühren Ihn.
Das Einzige, was Allah, der Erhabene, von uns will, ist, dass wir glücklich sind und uns vor dem Höllenfeuer retten.
Alle Propheten haben dafür gearbeitet, dass die Menschen glücklich sind und sich vor der Hölle retten. Zu diesem Zweck sind sie von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt, von Land zu Land gereist und haben den Menschen den Weg der Rechtleitung gezeigt.
Allah, der Erhabene, hat 124.000 Propheten gesandt.
Diese Propheten haben die Gebote Allahs erfüllt, die Menschen zur Rechtleitung und auf den rechten Weg gerufen und dafür keine Gegenleistung verlangt.
Einige Propheten hatten einen Anhänger, zwei Anhänger, drei oder vier Anhänger.
Am Tag des Jüngsten Gerichts wird jeder Prophet mit seiner Gemeinschaft erscheinen.
Hinter jedem Propheten wird seine Gemeinschaft stehen.
Was bedeutet Gemeinschaft? Millionen von Menschen? Milliarden Menschen? Nein.
Einige Propheten haben nur eine oder zwei Personen als Gemeinschaft.
Einige Propheten werden jedoch ohne Anhänger erscheinen. Nur sie selbst.
Propheten bringen Segen in die Städte, in denen sie verweilen.
Propheten haben die höchste Stellung unter den Menschen.
Nach dem Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, ist kein Prophet mehr gekommen.
Menschen unserer Zeit, gleich wie hoch ihre Stellung ist, können das Niveau der Propheten nicht erreichen.
Selbst die Propheten, die keine Anhänger hatten, sind höher als jeder Mensch nach dem letzten Propheten, Friede sei mit ihm.
Gefährten, Kalifen, Sheikhs – ihre Stellung ist unter der der Propheten.
Der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, sagte:
علماء أمتي كأنبياء بني إسرائيل
Die Gelehrten oder hohen Persönlichkeiten meiner Gemeinde sind wie die Propheten der Kinder Israels.
Einige haben sogar noch mehr Wissen und Fähigkeiten, weil sie ihr Wissen vom Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, erhalten haben.
Aber ihre Stellung ist dennoch unter der der Propheten.
Alle Propheten haben die Gebote Allahs erfüllt und die Menschen zur Rettung aufgerufen.
Die Propheten haben von den Menschen keine Belohnung oder Gegenleistung verlangt, dafür dass sie ihnen den Weg Allahs gezeigt haben.
بسم الله الرحمن الرحيم
وَمَاتَسۡـَٔلُهُمۡعَلَيۡهِمِنۡأَجۡرٍۚإِنۡهُوَإِلَّاذِكۡرٞلِّلۡعَٰلَمِينَ
(12:104)
Die Propheten haben für ihre Ratschläge und ihre Wegweisungen kein Geld verlangt.
Sie sind nur als Mahner gekommen.
Sie haben den Menschen ihre wahre Identität in Erinnerung gebracht.
Sie haben den Menschen erklärt, dass sie den Weg Allahs folgen müssen.
Das, was Allah befohlen hat, ist den Menschen zu helfen.
In der Gemeinschaft des Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, gibt es Millionen Gelehrte, Heilige und Sheikhs.
Sie haben den Menschen geholfen.
Sie den rechten Weg gezeigt.
Mit Allahs Erlaubnis wird dies bis zum Jüngsten Tag weitergehen.
Dieser Weg ist, den Menschen die Gebote Allahs zu erklären, die Er im Heiligen Koran kundgetan hat, und das, was der Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, gebracht hat, weiterzugeben.
Das, was man tun muss, ist, den Menschen zu lehren, wie unser Prophet gelebt hat und was die Gebote Allahs sind.
Gelehrte und Sheikhs rufen die Menschen zum Glauben auf.
Der Islam hat sich nicht durch das Schwert verbreitet.
Nein.
Muslime haben gekämpft, wenn sie gegen Ungerechtigkeit und Tyrannei kämpfen mussten.
Aber Muslime haben die Menschen nicht gezwungen, Muslime zu werden und sie haben auch keine Nichtmuslime getötet.
Das ist nie passiert.
Die Menschen wurden Muslime, weil sie die Schönheit des Islam und des Weges Allahs gesehen haben. Wer bei seiner Religion bleiben wollte, konnte dies frei tun.
Niemand hat sie gezwungen, Muslime zu werden.
Menschen werden betrogen.
Natürlich gab es Kriege, aber die Menschen wurden nie gezwungen, den Islam anzunehmen.
Kriege wurden nur zur Verteidigung oder gegen Tyrannei geführt.
Krieg wurde gegen Tyrannen geführt.
Heute markiert einen wichtigen Moment in der Menschheitsgeschichte: die Eroberung Istanbuls durch Sultan Mehmed den Eroberer, die das Ende eines Zeitalters und den Beginn eines neuen einleitete.
Heute fand die Eroberung Istanbuls statt.
Diejenigen, die sich am meisten über die Eroberung Istanbuls gefreut haben, waren die orthodoxen Christen in Istanbul.
Die orthodoxen Christen litten unter der Unterdrückung durch andere Christen.
Vor der Eroberung Istanbuls hatten die Kreuzritter Konstantinopel, wie es damals genannt wurde, zerstört.
Sie hatten gesagt, sie seien Christen und kämen, um Jerusalem zurückzuerobern.
Aber während sie dies gesagt haben, hatten sie Istanbul in Schutt und Asche gelegt.
Als Sultan Mehmed der Eroberer Istanbul erobert hat, hat er den Menschen in Istanbul alle ihre Rechte gewährt und ihnen erlaubt, ihre Religion frei zu praktizieren. Er hat sogar dem Patriarchen einen speziellen Ort zugewiesen und ihm einen besonderen Status gewährt.
Sie konnten nun sicher und glücklich leben. Sie hatten keine Probleme mehr.
Mit der Eroberung Istanbuls endete das Mittelalter und ein neues Zeitalter begann für die Menschheit.
Die Menschen sind sich ihrer Geschichte nicht bewusst und kennen nur das, was der Teufel und seine Anhänger gegen den Islam und unseren geehrten Propheten geschrieben haben.
Muslime haben immer insbesondere Nichtmuslime in ihren Ländern geschützt.
Denn dies ist der Befehl Allahs, des Erhabenen: Unterdrücke nicht.
إِنَّ ٱللَّهَ لَا يُحِبُّ ٱلْمُعْتَدِينَ
(2:190)
Allah mag die Tyrannen nicht.
Menschen tun Dinge im Namen des Islam, die nichts mit Islam zu tun haben.
Aber diejenigen, die solche Dinge tun, sind keine Muslime. Es sind keine Gläubigen, die den Islam befolgen. Es sind Betrüger.
Die Aufgabe der Muslime ist es, Tyrannei zu verhindern und sie nicht zu stiften.
Heute ist die Welt voller Unterdrückung.
Wo immer man hinsieht, kann man Unterdrückung sehen. Wir leben in der Endzeit.
Hoffentlich sendet Allah, der Erhabene, bald den Mahdi, Friede sei auf ihm, um diese Unterdrückung zu stoppen.
Mawlana Sheikh Nazim hat immer gebetet, dass Mahdi, Friede sei auf ihm, bald kommt, um diese Unterdrückung zu stoppen.
2024-05-28 - Dergah, Akbaba, İstanbul
Es gibt ein Sprichwort.
كل حالٍ يزول
Alles hat ein Ende.
Jeder Zustand hat, wie sein Dasein, auch ein Ende.
Allah hat die Menschen so geschaffen, dass sie glauben, sie würden nicht sterben.
Alles wird so bleiben wie es ist, denken die Menschen.
Und wenn dann etwas passiert, sind sie erstaunt.
„Wie kann das passieren?“, wundern sie sich.
Diese Welt ist ein Ort der Möglichkeiten.
Alles kann passieren.
Alles ist passiert und wird auch passieren.
Bis zum jüngsten Tag wird dieser Zustand anhalten.
Nichts bleibt gleich.
Selbst die Berge nicht.
Allah erwähnt im Heiligen Quran, dass die Menschen meinen, die Berge würde feststehen.
Doch auch sie ziehen wie Wolken vorüber, sagt Allah.
Selbst die Berge sind im Wandel; nichts bleibt im gleichen Zustand.
Der Einzige, der gleichbleibt, der sich nie verändert, auf den nichts Einfluss hat, ist Allah.
Alles außer Allah verändert sich.
Wie es einen Anfang gibt, so auch ein Ende.
Der Unveränderliche ist Allah.
Allah ist der Schöpfer.
Seine Weisheit ist unendlich.
Auch wenn unser Zustand sich äußerlich verändert, so möge unser Glaube unverändert bleiben.
Der größte Gewinn ist es, wenn es dir gelingt, deinen Glauben zu bewahren.
Den Glauben unverändert zu hüten, ist die größte Errungenschaft für den Menschen.
Auch wenn sich die Welt um dich herum verändert, sollte der Glaube in dir unverändert bleiben.
Auf Allahs Weg fortzuschreiten, ist ein ewiger Gewinn für den Menschen.
Möge Allah uns darin helfen.
Mögen wir nicht in einem schlechten Zustand sein.
Mögen wir uns angesichts der Änderungen ständig in bessere Zustände verändern.
2024-05-27 - Dergah, Akbaba, İstanbul
Der Prophet, Frieden und Segen seien auf ihm, sagte:
لا طاعة لمخلوق في معصية الخالق
Gehorche niemandem, der dir befehlt, dich gegen Allah aufzulehnen.
Höre nicht auf solche Leute-
Man darf niemandem gehorchen, der sagt: "Sei gegen Allah, lehne dich gegen Allah auf."
Man darf dem Befehl desjenigen, der das Böse befiehlt, nicht folgen.
Du hast dich gegen Allah aufgelehnt.
Du wirst deine eigene Strafe erleiden.
Warum möchtest du uns unbedingt mit dir zusammen in die Hölle führen?
Wenn du unbedingt in die Hölle willst, dann geh allein.
Allah hat jedem einen freien Willen gegeben.
Allah auch mitgeteilt, was man tun soll und was nicht.
Allah hat den Menschen den rechten Weg und den schlechten Weg gezeigt.
Sei mit denen, die auf dem rechten Weg sind.
Vertraue nicht jemandem, der auf einem schlechten Weg ist und dich auffordert, diesen Weg zu gehen.
Glaube ihm nicht.
Folge ihm nicht.
Folge dem Weg Allahs.
Denn das Ende des Menschen, der auf einem schlechten Weg ist, ist übel.
Auch in dieser Welt wird es ihm nicht wohl ergehen.
Auch wenn es scheint, als ob es ihm gut geht, so ist dies eine Täuschung.
Allah gibt ihnen scheinbaren weltlichen Erfolg und die Menschen denken, sie hätten etwas erlangt.
Nein.
Ihr weltlicher Erfolg wird nur dazu führen, dass sie im Jenseits mehr bestraft werden.
Allah hat dem Menschen den freien Willen gegeben.
Diesen Willen hat Allah aus einem ganz bestimmten Grund gegeben.
Alles hat eine Weisheit.
Der Mensch kann den Weg wählen, den er möchte.
Es gibt zwei Wege.
Den richtigen Weg und den schlechten Weg.
Der schlechte Weg ist einer, der den Menschen keinen Nutzen bringt, sondern schadet.
Der schlechte Weg ist der Weg derer, die sich gegen Allah auflehnen.
Deshalb sagte der Prophet Muhammad, Frieden und Segen seien auf ihm:
Wenn dich jemand auffordert, Alkohol zu trinken, zu stehlen oder Unzucht zu begehen, dann glaube ihm nicht und gehorche ihm nicht.
Folge ihm nicht.
Dies ist der Befehl und das Vermächtnis des Propheten, Frieden und Segen seien auf ihm.
Er, der zu den Menschen als Barmherzigkeit und Güte gekommen ist, hat diese besten Worte gesprochen.
Deshalb folgt ihm.
Folgt nicht dem Teufel.
Der Teufel befiehlt das Böse.
Wer ihm gehorcht, wird niemals glücklich sein.
Möge Allah uns bewahren.
Möge Allah uns vor dem Übel des Teufels und derjenigen, die das Böse befehlen, schützen.
Möge Allah verhindern, dass wir von ihnen getäuscht werden.
2024-05-26 - Dergah, Akbaba, İstanbul
بسم الله الرحمن الرحيم
إِنَّ اللَّهَ مَعَ الَّذِينَ اتَّقَوا وَّالَّذِينَ هُم مُّحْسِنُونَ
(16:128)
صدق الله العظيم
Allah, der Erhabene und Mächtige, sagt, dass Er mit denen ist, die Ihn fürchten und Gutes tun.
Es gibt nichts außer Allah, das zu fürchten wäre.
Allah zu fürchten bedeutet, Seinen Willen zu tun.
Denn wenn du das Gegenteil von dem tust, was Er will, dann mögen deine Angelegenheiten im Diesseits funktionieren, aber im Jenseits sind sie zum Stillstand gekommen.
Dir würden Sünden angerechnet.
Deshalb ist es für einen Gläubigen notwendig, Allah zu fürchten.
Heutzutage gibt es sehr wenige Menschen, die Allah fürchten.
Wenn man Allah nicht fürchtet, was passiert dann? Wenn man Allah nicht fürchtet, fürchtet man alles andere.
Sie fürchten Dinge, vor denen man keine Angst haben sollte.
Sie fürchten nicht Allah, den Einzigen, den man fürchten sollte.
Sie prahlen.
"Wir kennen das nicht, wir machen das nicht", sagen sie.
Aber wenn sie das tun, fürchten sie alles.
Sie fühlen sich bei nichts sicher.
Sie sind mit nichts zufrieden.
Was wird passieren, was ist passiert, was wird passieren, usw.
So verlieren sie auch die Hingabe.
Nichts kann sie von ihren Ängsten befreien oder sie davor schützen.
Heutzutage trauen sich viele Menschen wegen dieser Angst nicht aus dem Haus, einige wissen nicht, was sie tun sollen.
Dabei hat Allah, der Erhabene und Mächtige, ihnen die Lösung vor Augen gestellt.
Fürchtet Allah.
Wenn ihr Allah fürchtet, fürchtet ihr niemanden sonst.
Weder eine Person noch sonst etwas.
"Dieser wird mir das antun, das wird mit meiner Arbeit passieren, was passiert hier, wohin gehe ich, was ich studiere, die Prüfung, dies und das", usw.
Ihr werdet nichts fürchten, weil das geschieht, was Allah, der Erhabene und Mächtige, will.
Andernfalls beginnen sie, schon bevor sie das Haus verlassen, alles zu fürchten.
Sie fürchten sich sogar im Inneren des Hauses.
Bei jedem Schritt, den sie gehen, haben sie Angst.
Seid also mit Allah.
Wenn ihr mit Allah seid, werdet ihr keine Angst haben.
إِنَّ اللَّهَ مَعَ الَّذِينَ اتَّقَو
(16:128)
"Allah ist mit denen, die Ihn fürchten", sagt Allah, der Erhabene und Mächtige.
Warum solltest du Angst haben, wenn Allah mit dir ist? Dann gibt es nichts mehr zu fürchten.
Möge Allah uns zu denen machen, die Ihn fürchten, damit wir Seiner bewusst sind, keine Fehler und Sünden begehen.
2024-05-25 - Dergah, Akbaba, İstanbul
Der Prophet, Friede sei mit ihm, sagte, dass er kraft seines Prophetentums alles, was in der Zukunft geschehen wird, gesehen hat.
Allah, Gepriesen sei Er, hat dem Propheten alles gezeigt.
Er hat ihm auch die zukünftigen Dinge gezeigt.
Alles, was der Prophet gesagt hat, ist eingetroffen.
Jetzt, da wir in dieser Endzeit leben, verzweifeln einige Gläubige, fragen sich, wie so viel Unheil und Schlechtigkeit geschehen kann.
Was wird aus uns werden?
Wir danken Allah für unseren Zustand.
Der Prophet, Friede sei mit ihm, hat gesagt, dass der Islam überallhin vordringen wird.
Es wird keinen Ort geben, sei es ein Gebäude, Stein oder Zelt, in dem der Islam nicht präsent sein wird, so der Prophet Muhammad, Friede sei mit ihm.
Am Ende der Endzeit wird Allah sein Versprechen zeigen und den Islam siegen lassen.
Er wird sein Versprechen erfüllen, dass die ganze Welt muslimisch wird.
Diese Zeit, in der wir leben, ist eine Zeit der Prüfungen und Versuchungen.
Die Gläubigen sollen nicht verzweifeln und keine unnötigen Dinge tun.
Mit Geduld sollten sie auf die Zeit warten, in der Allah Sein Versprechen erfüllt und die ganze Welt vom Unglauben gereinigt wird.
Unglaube ist Schmutz, ist Unreinheit.
Ein Ungläubiger ist unrein, bis er Muslim wird; sein Zustand ist ein Zustand der Unreinheit.
Ein Ungläubiger ist jemand, der nicht an Allah und die Propheten glaubt.
Das ist das größte Unglück für einen Menschen.
Schlimmer als alles andere ist es, ungläubig zu sein, Allah nicht zu erkennen und von Allahs Weg abzuweichen.
Nicht an Allah zu glauben ist das größte Unglück. Möge Allah uns bewahren, möge Allah den Menschen Rechtleitung geben.
Aber natürlich ist dies auch eine Sache des Schicksals. Allah gibt die Rechtleitung, wem Er will, und wem Er will, gibt Er sie nicht.
Deshalb ist ein gläubiger Muslim sehr glücklich, Allah hat ihm die Rechtleitung gegeben, ihm den Islam geschenkt.
Er hat die größte Gnade erhalten.
Möge Allah den Menschen Rechtleitung geben.
Der Prophet hat die frohe Botschaft gegeben, dass die ganze Welt muslimisch wird.
Möge diese Zeit schnell kommen, so Allah will, und die ganze Welt gereinigt und schön werden.
Dann wird sowohl äußerlich als auch innerlich alles gut sein.
Möge Allah uns helfen und uns Geduld geben.
2024-05-24 - Dergah, Akbaba, İstanbul
Der Prophet, Friede sei mit ihm, beschreibt: Wie nähert sich ein Gläubiger Allah, dem Erhabenen und Mächtigen?
Durch freiwillige Gebete.
Es gibt bestimmte Pflichten, die die Gebote Allahs sind.
Diese Pflichten müssen erfüllt werden:
Die fünf täglichen Gebete, Fasten, Zakat, Hajj.
Diese müssen verrichtet werden.
Zusätzlich zu diesen Pflichten gibt es auch freiwillige Gebete, die Sunnah sind.
Diese gilt es weitgehend zu verrichten.
Es gibt unterschiedliche Arten der Sunnah: die Sunnah Mu'akkada ist die Sunnah, die verpflichtend ist.
Neben diesen verpflichtenden Sunnah-Gebeten beim Morgengebet, Mittagsgebet, Nachmittagsgebet und Abendgebet gibt es viele weitere freiwillige Gebete.
Zum Beispiel kann man beim Mittagsgebet anstatt der zwei Rak'ah bei der letzten Sunnah vier Rak'ah beten.
Dann gibt es noch viele weitere Sunnah-Gebete: das Awwabin-Gebet oder das Ishrak- und Duha-Gebet.
Diese sind freiwillige Gebete.
Jeder kann sie verrichten oder nicht, aber diejenigen, die sich Allah, dem Erhabenen und Mächtigen, nähern wollen, sollten verstärkt darauf achten.
Je mehr man diese freiwilligen Gebete verrichtet, desto näher kommt man Allah und desto mehr Nutzen bringt es.
Allah, der Erhabene und Mächtige, spricht in einem Hadith Qudsi:
Mein Diener nähert sich mir durch freiwillige Gebete.
Und je näher er kommt, desto mehr werde ich seine Hände sein.
Ich werde seine Füße sein, die er benutzt, um zu gehen, spricht Allah, der Erhabene und Mächtige, in einem Hadith Qudsi.
Allah verkündet den Menschen frohe Nachrichten.
Die Menschen sollten sich immer mehr Allah, dem Erhabenen und Mächtigen, nähern.
Die Menschen sollten tun, was sie können, besonders die Gläubigen und die Mitglieder des Tariqah.
Auch wenn man es nicht schafft, Allah belohnt nach der Absicht.
Unsere Absicht ist es, alle Sunnahs verrichten.
Die Pflichten sind sowieso so Pflicht
Viele Menschen sage, dass sie das Gebet nicht verrichten können.
Wenn sie beten, überkommt sie ein Zustand.
Dieser Zustand ist keine Entschuldigung.
Es ist keine Entschuldigung.
Das Pflichtgebet zu verrichten, ist für jeden Muslim ein Gebot Allahs.
Er muss es verrichten.
Wenn er krank ist, kann er im Sitzen beten.
Wenn er nicht aufstehen kann.
Auch wenn er keine Körperteile bewegen kann, muss er sein Gebet mit den Augen verrichten.
Heutzutage sagen die Menschen, dass sie das Gebet nicht verrichten können, sie können es nicht verrichten lassen.
Was sie meinen, ist, dass ihr Ego es nicht zulässt.
Du musst dein Ego überwinden und dieses Gebet verrichten.
Es gibt keine andere Lösung.
Wenn du es verrichtest, werden diese Probleme verschwinden.
Diese Probleme werden nicht bleiben.
Es gibt keine Entschuldigung für Pflichtgebete.
Fasten kann nicht verrichtet werden, wenn man krank ist.
Dafür zahlt man eine Entschädigung.
Aber man muss das Gebet verrichten.
Es gibt keine Entschädigung für das Gebet.
Auch wenn man sich überhaupt nicht bewegen kann, muss man mit den Augen oder im Herzen das Gebet verrichten, wenn man nicht sprechen kann.
Es ist Pflicht, dies zu tun.
Solange man lebt, muss man diese Pflicht erfüllen.
Bis zum Tod sind diese Pflichten verbindlich und müssen erfüllt werden, möge Allah verzeihen.
Möge Allah uns beschützen
Möge Allah uns Leichtigkeit geben.
Möge Allah den Geschmack des Gebets kosten lassen.
Man spürt eine Freude beim Beten.
Das Gebet gibt ein Gefühl der Schönheit.
Diejenigen, die dies nicht spüren, suchen nach Entschuldigungen.
Möge Allah uns allen diese Freude und Schönheit geben.
Möge unser Herz voller Licht und Glauben sein und voller Freude.
Die Sorgen verschwinden durch das Gebet und es kommt Freude.