السلام عليكم ورحمة الله وبركاته أعوذ بالله من الشيطان الرجيم. بسم الله الرحمن الرحيم. والصلاة والسلام على رسولنا محمد سيد الأولين والآخرين. مدد يا رسول الله، مدد يا سادتي أصحاب رسول الله، مدد يا مشايخنا، دستور مولانا الشيخ عبد الله الفايز الداغستاني، الشيخ محمد ناظم الحقاني. مدد. طريقتنا الصحبة والخير في الجمعية.

Mawlana Sheikh Mehmed Adil. Translations.

Translations

2024-03-12 - Dergah, Akbaba, İstanbul

Allah der Allmächtige sagt in einem Hadith Qudsi: 'Das Fasten gehört Mir.' 'Ich Selbst werde denjenigen belohnen, der fastet', sagt Allah der Allmächtige. Fasten ist die dritte Verpflichtung für jeden Muslim. Erstens ist es das Glaubensbekenntnis, dann das Verrichten von Gebeten und drittens das Fasten. Diese drei Verpflichtungen kann und muss jeder Muslim erfüllen. Unabhängig davon, ob er arm oder reich ist. Jedem Muslim, der das Glaubensbekenntnis gesprochen hat, ist es Pflicht zu beten und zu fasten. Das Fasten ist eine Pflicht. Zakah ist eine Pflicht für den Reichen. Für den Armen ist es keine Pflicht. Die ersten drei Pflichten, das Glaubensbekenntnis, das Gebet und das Fasten sind für jeden eine Pflicht. Zakah und Hadsch sind Pflichten für diejenigen, die das Geld dafür haben. Aber nicht für alle Muslime. Wer kein Geld hat, kann natürlich keine Zakah zahlen. Die Hadsch kann auch von den Menschen durchgeführt werden, die nicht reich sind, aber in der Nähe von Mekka und Medina leben. Auch sie können unter solchen Umständen die Hadsch durchführen. Heutzutage ist das natürlich nicht mehr möglich. Es ist nicht mehr wie früher. Früher konnten auch die Armen zur Hadsch gehen. Aber Zakah ist für die Armen keine Pflicht, da sie kein Geld haben. Die Hadsch ist auch für diejenigen, die kein Geld haben, keine Pflicht. Aber wenn sie in der Nähe wohnen oder die Möglichkeit haben, können sie trotzdem die Hadsch durchführen. Das Fasten und Beten hingegen sind Pflichten, die jeder Muslim erfüllen muss und die ihm zum eigenen Nutzen dienen. Allah der Allmächtige hat kein Bedürfnis nach unseren Gebeten, unserem Fasten oder unseren Diensten. Ganz im Gegenteil! Das alles sind Gnaden, die Allah uns aus Barmherzigkeit und Großzügigkeit gewährt hat. Indem wir diese Dinge tun, steigt unser Rang als Menschen. Vor Allah werden unsere Sünden gereinigt. Wir werden sowohl körperlich als auch spirituell gereinigt. Das Gebet und das Fasten haben große Vorteile für unseren Körper. Sowohl das Gebet als auch das Fasten haben riesige Vorteile für unseren Körper. Bei jedem Akt, den der Mensch zum Erlangen des Wohlgefallen Allahs durchführt, erteilt Allah ihm Segnungen, Gunst und Barmherzigkeit, die seinen Körper stärken. Sie machen den Körper gesund und stark. Ohne Gebet und Fasten gibt es keinen Nutzen für die Seele. Das Gebet und das Fasten reinigen auch unsere Spiritualität. Sie reinigen das Innere des Menschen. Sowohl die Seele als auch der Körper des Menschen werden gereinigt. Das ist ein großes Geschenk. Wir danken Allah dafür, dass er uns dies ermöglicht hat. Der Mensch muss dankbar sein und wissen, dass darin große Vorteile liegen. Jetzt entdecken die Menschen, warum das Fasten oder Beten gesund sind. Das ist nicht das Ziel. Darum geht es nicht. Wir beten und fasten, um das Wohlgefallen Allahs zu erlangen. Die ganzen Vorteile und Vorzüge sind Geschenke Allahs. Das Wichtigste für uns ist das Wohlwollen Allahs zu erlangen, sodass Allah mit uns zufrieden ist. Wir sind dankbar für die Geschenke, die Allah der Allmächtige uns gegeben hat. Möge Allah uns beständig halten. Möge er auch denen, die es nicht wissen, Führung geben. Möge auch ihnen dies zuteilwerden.

2024-03-11 - Dergah, Akbaba, İstanbul

Möge dieser schöne Monat gesegnet sein! Heute ist der erste Tag dieses Monats. Wir zählen nur den ersten Tag und der Monat vergeht schnell. Ehe man sich versieht, sind auf einmal alle Tage vergangen. Auch Vergänglichkeit ist ein Geschenk Allahs. Die Tage vergehen schnell. Das Leben vergeht schnell. Es ist Allahs Weisheit. Allah hat alles schön geschaffen. Alles ist mit Perfektion geschaffen. Wenn Menschen nach ihrem Belieben die Dinge bestimmen könnten, wäre es alles andere als perfekt. Allah hat alle gleich geschaffen, ob Muslim, Ungläubige oder Nichtgläubige. Die Gedanken der Menschen über das Leben sind gleich. Sie glauben, dass sie nie sterben werden. Sie denken nicht an den Tod. Aber das Leben vergeht. Die Welt hält nicht an. Es geht weiter. Zum einen ist die Vergänglichkeit eine Prüfung. Zum anderen ist sie zugleich auch ein Barmherzigkeit Allahs für die Menschen. Ohne die Vergänglichkeit der Dinge könnte der Mensch die Freuden des Lebens nicht erfahren. Der Mensch könnten nichts machen. Allah ist der beste der Schöpfer. Allah hat alles mit einer Weisheit am schönsten erschaffen. Allah will für die Menschen nur Schönes. Allah ruft zur Schönheit und zu guten Orten auf. Der heilige Monat Ramadan ist ein Portal zu diesen Schönheiten. Wer durch dieses Portal der Schönheit eintritt, dem gibt Allah sowohl in dieser Welt Schönheit und Glück als auch im Jenseits noch mehr. Dieser heilige Monat ist gesegnet. Es ist ein schöner Monat. Die Menschen früher sangen ab dem fünfzehnten oder zwanzigsten Tag des Ramadan während des Terawih-Gebets: "Auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen!" Wenn der Ramadan sich dem Ende neigt, entsteht in den Menschen Traurigkeit, genau wie die Traurigkeit, die entsteht, wenn ein schöner Gast geht. Der edle Ramadan ist ein wundervoller Gast und die Menschen sind traurig über das Gehen dieses schönen Gastes. Möge Allah diesen Monat segnen. Möge dieser Monat Frieden für die Muslime bringen. Möge Allah den Retter schicken! Die Menschen sind völlig außer Kontrolle geraten. Sie haben Allah vergessen. Der Ungläubige glaubt nicht, aber auch der Muslim ist in Unachtsamkeit. Überall herrschen Konflikte und Böses. Möge Allah uns schützen. Möge Allah euch zu Ehren dieses Monats und zu Ehren des Geliebten Propheten in Schutz halten. Das Wichtigste ist, dass unser Glaube sicher ist. Möge dieser heilige Monat dazu beitragen, unseren Glauben zu stärken, durch unser Fasten, unsere Gebete. Möge Allah diesen Monat segnen. Möge Allah es im nächsten Jahr noch schöner machen. Möge die ganze Welt den Islam annehmen.

2024-03-10 - Dergah, Akbaba, İstanbul

Wir danken Allah, dass wir auch diesen heiligen Monat Shaban, der sich nun dem Ende neigt, erleben durften,. Heute Abend beginnt der gesegnete Ramadan. Ein segensreicher Monat, ein schöner Monat! Es ist der Monat, den Allah der Umma des Geliebten Propheten, Friede sei auf ihm, geschenkt hat. Es ist dieser Monat Ramadan, in dem der Heilige den Qur'an offenbart: das Licht Allahs, das Geschenk Allahs, das Wunder unseres Geliebten Propheten, Friede sei auf ihm, das bis zum Jüngsten Tag und in Ewigkeit andauern wird. Es ist auch dieser Monat Ramadan, in dem sich die Heilige Nacht der Macht, Laylat al-Qadr, ereignet. Ramadan: welch ein gesegneter Monat! Aufgrund dieser Fülle und der Gaben an unseren Geliebten Propheten, Friede sei auf ihm, ist dies ein gesegneter Monat. Dieser Monat ist ein Monat der Gesundheit und des Wohlbefindens. Es ist der Monat aller Arten von Wohltaten und Segen. Dieser Monat für uns alle, für die Muslime, eine Gabe Allahs. Allah schenkt den Menschen in diesem Monat alle Arten von Schönheiten. Fasten ist eine schön. Manche Menschen tun sich schwer damit. Aber für den Muslim ist es sowohl eine Quelle der Gesundheit als auch eine Gabe Allahs. "Nur ich allein werde dir die Belohnung für dein Fasten geben", sagt Allah . Allah ist der Großzügigste aller Großzügigen. Deshalb müssen wir diesem Monat die gebührende Beachtung schenken und ihn ehren. Allah sei Dank ehren diejenigen, die Muslim sind, diesen Monat und zeigen ihm Respekt. Es gibt auch andere, die in der Fastenzeit essen und diesen Monat nicht ehren. Du solltest jedoch nicht wütend auf sie sein, sondern Mitleid mit ihnen haben. Denn sie können nicht von dieser schönen Sache profitieren. Allah hat es ihnen nicht bestimmt. Deshalb solltest du Mitleid mit ihnen haben, weil sie nicht an diesem Geschenk teilhaben können. Sie leben umsonst. Sie verschwenden ihre Zeit. Sie vergeuden ihre Zeit. Sie ermorden ihre Zeit. Allah hat uns dieses Geschenk gemacht. "Nehmt reichlich von diesem Geschenk", sagt Allah . Manche Menschen nehmen davon. Die meisten nehmen nicht. Man sollte Allah danken. Wer auf diesem Weg ist, sollte darum beten, dass auch andere ihren Anteil daran erhalten. Denn auf sein Ego zu hören und dann zu sagen: "Ich tue es, andere tun es nicht", ist gefährlich, es ist nicht schön. Der Pfad der Tariqa lehrt uns Adab, Anstand. Diejenigen, die nicht durch die Tariqa nicht Anstand gelernt haben, schauen auf andere herab, weil sie glauben, dass sie die Scharia durch ihre eigenen Anstrengungen praktizieren. Natürlich sind wir nicht zufrieden mit denen, die nicht den Weg gehen, den Allah befohlen hat, aber wir sollten Mitleid mit ihnen haben. Denn ihr Leben geht umsonst dahin. Aber Allah ist vergebend, barmherzig. Wenn sie umkehren, wird ihre Reue akzeptiert. Die Tore der Vergebung und Reue stehen noch offen. Sie ist nicht geschlossen. Wenn du Allah um Vergebung bittest, dann verwandelt Er deine Sünden in gute Taten und Belohnungen. Die Tore der Vergebung und Reue sind noch nicht geschlossen. Möge Allah uns alle auf den rechten Weg führen. Möge Allah uns vom Weg der Rechtleitung nicht abbringen. Möge Allah uns vor unserem Ego schützen. Bis zum letzten Atemzug ist der Mensch in Gefahr. Es gibt viele Menschen, die Gelehrte sind, die studiert haben, die Gläubige sind. Einmal ausgerutscht, ein falscher Schritt, schon findet man sich am Abgrund wieder. Vertraue nicht auf dich selbst. Prahle nicht: "Ich habe gefastet, ich habe dies und das getan". Halte immer an Allah fest. Bitte Allah um Hilfe. Möge Allah uns auf diesem Weg standhaft machen. Möge Allah uns alle standhaft machen. Möge Allah uns nicht vom richtigen Weg abbringen. Möge Allah uns nicht von diesen schönen Zuständen trennen. Die schönsten Zustände sind die, in denen wir Allah dienen. Sie sind sehr schön. Sie sind große Gaben. Möge Allah uns alle beschützen. Möge der Ramadan gesegnet sein. Möge der Ramadan uns alle stärken im Glauben. Möge der Ramadan den Menschen zur Rechtleitung führen. Mögen die Sorgen verschwinden.

2024-03-09 - Dergah, Akbaba, İstanbul

In der Sura Hud gibt es einen Vers. Über diesen Vers sagt unser verehrter Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, dass er sein Bart weiß werden ließ. Dieser Vers ist ein gesegneter Vers. بسم الله الرحمن الرحيم فَٱسْتَقِمْ كَمَآ أُمِرْتَ وَمَن تَابَ مَعَكَ وَلَا تَطْغَوْا۟ (11:112) Seid geradlinig. Es ist der Befehl Allahs, des Erhabenen und Mächtigen. Seid geradlinig. Weicht nicht vom Weg ab. Das ist ein Befehl an alle Muslime. Wer es kann, tut es. Aber wer es nicht kann, begegnet vielen Dingen, die ihn vom Weg abbringen können. Deshalb ist es auf diesem Weg ein großer Kampf, seinem Ego zu widerstehen. Unser Weg ist der Weg Allahs so, wie er uns von unserem verehrten Propheten gezeigt wurde. Unser Weg ist der schöne Weg des Propheten, den er uns brachte. Dieser Weg ist geradlinig. Möge Allah uns auf diesem Weg standhaft und geradlinig voranschreiten lassen. Wir dürfen nicht vom Weg abweichen, um jemandem zu gefallen oder weil es jemandem passt. Unser Weg ist der Weg des Islam, der Scharia. Was ist die Scharia? Die Scharia basiert auf den vier Rechtsschulen des Islam. Die Scharia bedeutet, das, was unser verehrter Prophet brachte und das was er liebte, zu lieben, was er liebte, und abzulehnen, was er ablehnte. Wen liebte er? Er liebte die Ahl al-Bayt, die Ashab al-Kiram. Er liebte sie. Wenn du nicht ihrem Weg folgst, weichst du vom Weg ab. Dann handelst du nach deinem eigenen Ermessen. Es gibt viele, die vom Weg abkommen. Die, deren Weg nicht auf den vier Rechtsschulen basieren, sind von ihren eigenen Gedanken und Vorstellungen getrieben vom Weg abgewichen. Dieser tat das, jener tat dies, flüstertet ihnen Shaytan ein und führten sie vom Geraden Weg ab. Die Plagen dieser Zeit wie zum Beispiel der Computer ermöglichen allen alles zu schreiben, was sie wollen, egal ob wahr oder falsch. Und wenn die Leute dann auch noch alles glauben und folgen, dann geraten sie in Schwierigkeiten. Im Diesseits in Schwierigkeiten zu geraten, ist eine Sache, aber im Jenseits in Schwierigkeiten zu geraten, ist hart. Dort gibt es keine Wiedergutmachung mehr. In dieser Welt kannst du um Vergebung bitten. Im Jenseits hast du diese Chance nicht. Nur wenn du diese Welt als Aufrichtiger verlässt, wirst du gerettet. Der richtige Weg ist klar und ersichtlich: Tariqa und Shariah. Tarika und Shariah müssen vorhanden sein. Der Schutz wird dann stärker sein. Andernfalls, wenn du nur eines hast, läufst du Gefahr, vom Weg abzukommen. Auch wenn du nur das andere hast, läufst du immer noch Gefahr, vom Weg abzukommen. Du könntest dich in Sicherheit wähnen. Tatsächlich bist du voll im Unglück. Möge Allah uns bewahren. Möge Allah uns alle standhaft machen. Tariqa und Sharia müssen zusammen sein. Religion kann nicht nach deinem eigenen Ermessen von dir definiert werden. "Meiner Meinung nach sollte es so sein." Wer bist du, dass du das sagst? Wenn du "ich" sagst, dann bedeutet, dass du du nichts bist. Ich-bezogenheit ist Egoismus, Selbstsucht. Möge Allah uns bewahren. Möge Allah uns nie vom richtigen Weg abbringen.

2024-03-08 - Dergah, Akbaba, İstanbul

Heute ist der letzte Freitag des heiligen Monats Shaban, heute ist ein gesegneter Tag. Fast zwei der heiligen drei Monate sind bereits vergangen. Jetzt kommt der Ramadan, ein gesegneter Monat. Die Tage vergehen, die Menschen leben in Unachtsamkeit. Bereite Dich auf den Ramadan vor. Ein Gläubiger sollte immer bereit sein. Das ganze Leben sollte im Dienste Allahs stehen. Es gibt Monate, die besonders schön sind. Wer ihren Wert kennt, versteht das. Wer sie nicht schätzt, verschwendet die Tage sinnlos. Je eher man Reue bekennt und vom Irrweg ablässt, desto größer ist der Gewinn. Wenn man in diesem heiligen Monat zu Allah zurückkehrt, wird Er unsere Sünden vergeben. Er wandelt Sünden in gute Taten um. Wenn man um Vergebung bittet, ersetzt Allah unsere Sünden mit guten Taten. Dies ist auch im Heiligen Quran niedergeschrieben. Allahs Verheißung ist wahr. Der Heilige Quran sind die ewigen Worte Allahs. Die Aussagen des Propheten, Friede sei mit ihm, stimmen damit überein. Allah gibt den Menschen alle Möglichkeiten, damit sie nicht sagen können, sie seien ungerecht behandelt worden. لَا تَتَّبِعُوا خُطُوَاتِ الشَّيْطَانِ Folge nicht dem Teufel. (24:21) Vermeidet es, dem Teufel zu folgen. Lasst den Teufel hinter euch. Und doch folgen die Menschen weiterhin dem Teufel. Später wundern sie sich über die Folgen und klagen an. Allah hat den Menschen einen freien Willen gegeben. Wer will, kann diesen Willen nutzen, um das Ego zu überwinden. Der freie Wille soll nicht dem Ego unterworfen sein. Der von Allah gegebene freie Wille dient dazu, das eigene Ego zu kontrollieren. Jeder hat diesen Willen. Aber nur wenige nutzen ihn. Viele schaffen es nicht, ihn zu nutzen. Viele folgen ihrem Ego und gehen dadurch zugrunde. Dies sind gesegnete Tage und Monate. Der kommende Monat ist der Monat der Barmherzigkeit, des Guten und der Vergebung: der heilige Monat Ramadan. Dieser Monat ist ein wertvoller Monat. Wer seinen Wert erkennt, profitiert. Wer diesen Monat nicht wertschätzt, gewinnt nichts und verschwendet seine Zeit. Als Beispiel aus dieser Welt: Das wertvollste Juwel der Welt ist in den Händen der Osmanen. Ein Mann hat es einst auf einer Müllkippe gefunden. Er erkannte dessen Wert nicht. Er tauschte es gegen einen hölzernen Löffel. So verlieren Menschen, die den Wert nicht erkennen, das Wertvolle; sie lassen es aus ihren Händen gleiten. Etwas noch in dieser Welt zu bereuen ist eine Sache, etwas erst im Jenseits zu bereuen ist eine ganze andere. Reue im Jenseits kommt zu spät und ist nutzlos. Möge Allah uns bewahren. Allah, mache uns zu denen, die diese Tage und Monate zu schätzen wissen! Allah, möge dieser Monat für uns eine Segnung sein!

2024-03-07 - Dergah, Akbaba, İstanbul

أعوذ بالله من الشيطان الرجيم. بسم الله الرحمن الرحيم عَسَىٰٓ أَن تَكْرَهُوا۟ شَيْـًۭٔا وَهُوَ خَيْرٌۭ لَّكُمْ صدق الله العظيم (2:216) Allah der Erhabene und Mächtige gebietet im Heiligen Koran: Es gibt Dinge, die ihr nicht mögt. Ihr denkt, sie könnten schlecht für euch sein. Doch darin liegt Gutes. Und es gibt Dinge, von denen ihr denkt, sie sind gut, aber sie sind in Wahrheit schlecht. Allah der Erhabene und Mächtige tut nicht, was der Mensch will, sondern er tut, was Er will. Daher sollte man wissen, dass in allem, was geschieht, ein Segen steckt. Es gibt Umstände, die ihr nicht mögt. Ob es um euch selbst geht, um eure Familie oder die Welt, um das Land, in dem ihr lebt, es scheint schlecht zu sein, aber es beinhaltet ein Segen. Daher sollten wir nicht gegen das Einspruch erheben, was Allah der Erhabene und Mächtige bestimmt hat. Euer Verstand sagt vielleicht, die Dinge laufen schief. Allah hat aber Gutes für dich im Sinn. Etwas steht dir im Weg, es hindert dich. Wofür war das Hindernis gut, fragst du dich. Doch auf der anderen Seite hast du dadurch vielleicht ein großes Unglück vermieden. Du entgehst einem großen Leid durch eine kleine Sache. Daher ist es das Merkmal eines Gläubigen, sich auf Allah zu verlassen. Es ist das Merkmal derer, die der Tariqa folgen. Es gibt verschiedene Stufen des Muslims. Jeder, der das Glaubensbekenntnis aufsagt, ist ein Muslim. Egal, was er tut, solange er die Religion nicht verlässt, bleibt er ein Muslim. Aber es gibt Stufen des Glaubens. Nach dem man den Islam angenommen hat, gibt es Stufen des Glaubens. Es gibt Muslime mit dem schwächsten Glauben. Und es gibt Muslime mit dem stärksten Glauben. Nur weil du Muslim bist, bedeutet das nicht, dass alles so wird, wie du es willst. Und es bedeutet nicht, dass du, nur weil du Muslim bist, nichts akzeptieren wirst. Die mit schwachem Glauben kritisieren und lehnen sich gegen Allah auf. Wer sich aber gegen Allah stellt und meint, es besser zu wissen, quält sich selbst. Diejenigen mit Glauben vertrauen auf Allah. Das ist der Wille Allahs, darin muss ein Segen sein, sollte man in jeder Situation glauben. Im Leben ist nichts vergebens. Wie unser Prophet Friede sei mit ihm gesagt hat, lässt sich der Gläubige weder weder von Glück noch Unglück beeinflussen. Der Gläubige sieht in jeder Situation eine Chance, Belohnungen von Allah zu erlangen. Daran müssen wir glauben. Wir dürfen nicht Allahs Willen in Frage stellen. So ist die Welt, sie wechselt ständig ihren Zustand. Die Heiligen haben den Lauf der Dinge in dieser Welt mit schönen Worten beschrieben. Yunus Emre zum Beispiel sagt: "Lasst uns sehen, was der Herr tun wird. Was immer Er auch tut, darin ist ein Segen." Das ist ein sehr schöner Ausspruch. Diese Worte sind wichtig für die Gläubigen. Sie sollten diese Worte im Gedächtnis und im Herzen behalten. In allem ist ein Segen. Seid nicht traurig, wenn die Welt so oder so ist. Seid nicht besorgt darüber, wer gewinnt oder wer verliert. Der Gewinner ist immer der Gläubige. Möge Allah unseren Glauben stärken. Mögen Allah uns nicht zu denen mit schwachem, sondern zu denen mit starkem Glauben machen.

2024-03-06 - Dergah, Akbaba, İstanbul

Allah hat Diener, die Er besonders liebt. Die geliebten Diener Allahs sind diejenigen, die Errettung und Glückseligkeit erlangt haben. Unser Ziel sollte es sein, Allah glücklich mit uns zu machen. In allem, in jeder Handlung, in jedem Atemzug sollten wir die Zufriedenheit Allahs anstreben. Die Zufriedenheit Allahs zu suchen, bedeutet, sich an Allah zu erinnern. Diejenigen, die Allahs gedenken, werden zu Dhakir, denjenigen, die Allah niemals vergessen. Sie sind diejenigen, auf die Allahs Gnade und Segnungen herabkommen. Die Menschen sind in weltlichen Bestrebungen untergetaucht. Niemand erinnert sich an Allah. Die Menschen sind von dieser Welt in Anspruch genommen. Je mehr die Menschen sich in diese Welt vertiefen, desto mehr begehren sie sie. Sie vergessen alles andere. Sie werden von dieser Welt besessen. Sie folgen dieser Welt. Je mehr sie dieser Welt folgen, desto weiter entfernen sie sich von Allah. Man sollte diese Welt nicht in sein Herz lassen. Diese Welt ist nicht dazu da, ihr nachzulaufen, sondern um Gutes zu tun und die Zufriedenheit Allahs zu erlangen. Andernfalls wird der Mensch zugrunde gehen. Der Zustand dieser Welt, wie wir ihn jetzt erleben, beweist diese Selbstzerstörung. Die Menschen befinden sich in einem desolaten Zustand und niemand lebt in Frieden. Die Einzigen, die mit ihren Leben zufrieden sind, sind diejenigen, die mit Allah sind. Diejenigen, die anerkennen, dass alles von Allah kommt und deshalb mit allem zufrieden sind. Es gibt keinen anderen Nutzen außer in der Erinnerung an Allah. Es gibt keine andere Hoffnung für die Menschheit. Allah hat uns Menschen erschaffen und uns gesagt, was wir tun sollen. Aber die Menschen erfüllen ihre Pflichten nicht und tun nicht, was von ihnen verlangt wird. Allah sagt: بسم الله الرحمن الرحيم وَمَا خَلَقْتُ الْجِنَّ وَالْاِنْسَ اِلَّا لِيَعْبُدُوْنِ (51:56) Ich habe die Menschen erschaffen, damit mich anbeten. Die Menschen glauben jedoch nicht an diesen Zweck des Lebens. Sie gehen nach ihrem eigenen Ermessen vor. Sie fragen nicht, warum sie erschaffen wurden. Sie wissen nicht einmal, warum sie erschaffen wurden. Niemand fragt "Was mache ich hier? Warum wurde ich erschaffen?". Sie denken, sie seien nur von ihren Eltern geschaffen worden. Sie sagen "Es gibt keinen Schöpfer". Deshalb finden sie niemals Frieden. Egal, was sie tun, sie finden keinen Frieden. Diejenigen, die die Zufriedenheit Allahs suchen, finden Frieden. Sie sind zufrieden mit dem, was ihnen gegeben wird. Sie erkennen, dass alles von Allah kommt. Diejenigen, die bestrebt sind, Allah glücklich zu machen, erlangen Glückseligkeit. Möge Allah uns zu ihnen machen. Denn die Welt ist schwierig. Möge Allah uns vor dem Bösen und der Schlechtigkeit bewahren.

2024-03-05 - Dergah, Akbaba, İstanbul

Wir müssen an den Willen Allahs, an Allahs Bestimmung, glauben. Der Allah hat alles auf perfekte Weise geschaffen: Ahsan-ul-khaliqin Allah: Er erhöht, wen Er will und Er erniedrigt, wen Er will. Wer Ehre sucht, soll mit Allah sein, damit er mit Ehre und Würde lebt. Wer keine Ehre sucht, also wer elend sein will, soll gegen Allah sein. Den Menschen ist heutzutage alles egal. Hauptsache ihre eigenen Interessen sind erfüllt, alles andere ist unwichtig. Sie tun alles Mögliche, um ihre eigenen Interessen zu erfüllen. Sie haben nicht nur das hohe Verständnis aufgegeben, sie haben sogar kein niedriges Verständnis mehr. Die Menschen haben ihr Verständnis komplett verloren. Deshalb tun sie alles. Sie neigen zu allem, besonders zum Schlechten. Weil sie glauben, dass sie dort einen Vorteil haben. Dort gibt es keinen Vorteil. Absolut nicht. Sie tun nichts anderes, als sich selbst zu verraten, ihrem Ego und dem Teufel zu unterliegen. Wer seinem Ego folgt, wird entehrt und erfüllt sich selbst mit Schande. Er verliert seinen Wert. Das, was Wert hat, ist das, was bei Allah wertvoll ist. Allah ist es, der den Menschen zu einem ehrenwerten und würdevollen Wesen macht. Wer Ehre und Würde begehrt, wird bei Allah fündig. Mögen wir Menschen werden, die Allah erhöht hat. Mögen wir auf Seinem Weg sein und Seinem Befehl folgen. Mögen wir uns nicht der Welt zuwenden und das Böse nicht als gut empfinden. Das ist das, was in unserer Hand liegt und was wir tun können. Mehr ist uns nicht möglich. Jetzt ist das Einzige, was wir tun können, unseren Glauben zu bewahren und das Böse im Herzen nicht anzunehmen. Es passieren viele Dinge. Abgesehen von der Ablehnung des Bösen aus tiefstem Herzen, kann ein Mensch nichts anderes tun. Das Böse im Herzen nicht anzunehmen ist die schwächste Stufe des Glaubens. Wir leben in einer Zeit, in der der Glaube am schwächsten ist. Wir leben in einer Ära, in der der Glaube am stärksten nachgelassen hat. Neben den Ungläubigen tun auch die Muslime, die behaupten, Muslime zu sein, alle Arten von Übel. Möge Allah uns vor dem Übel des Teufels und unseres Egos bewahren. O Allah, Lass uns nicht den Weg des Teufels und des Egos folgen. O Allah, lass uns nicht unserem Ego unterliegen. O Allah, lass uns unser Ego kontrollieren. Bis wann? Bis zum letzten Atemzug müssen wir unser Ego kontrollieren. Glaube nicht, dass dein Ego dir gehorchen wird. Denke nicht, dass du einen Punkt erreicht hast, an dem dich dein Ego in Frieden lässt. Du täuschst dich, wenn du so denkst. Diejenigen, die es schaffen, ihr Ego zu bezwingen, sind sehr seltene Menschen. Die Menschen, die ihr Ego beherrschen, sind sehr wenig. Sie sind große Heilige. Jeder andere muss bis zu seinem letzten Atemzug gegen sein Ego kämpfen. Er muss sein Ego ständig kontrollieren. Keine Minute, nein, nicht einmal eine Sekunde dürfen wir nachlassen. Möge Allah unser Helfer sein.

2024-03-04 - Dergah, Akbaba, İstanbul

Möge Allah unsere Reise und Besuch in Großbritannien annehmen und segnen. Möge der Rang unseres gesegneten Vaters Mawlana Shaykh Nazim erhöht werden. Möge seine spirituelle Präsenz und Kraft zunehmen. Die Segnungen und Präsenz von Mawlana Shaykh Nazim sind kontinuierlich vorhanden und kraftvoll. Und seine spirituelle Präsenz, mit der Erlaubnis Allahs, ist bei uns und begleitet uns. Und diejenigen, die mit ihm sind, werden siegen. Mit den Heiligen, mit denen zu sein, die Allah geliebt und bevorzugt, sollte unser Ziel sein. Denn sie bieten spirituelle Unterstützung und schützen uns vor dem Bösen. Das Ego neigt sich immer zum Bösen. Aber durch ihre spirituelle Unterstützung und Allahs Führung werden Sie geschützt. Gestern Nacht kehrten wir von unserer UK Reise aus London zurück. Die Menschen gingen nach London für weltliche Angelegenheiten. Aber sie haben das Glück, das sie suchten, nicht gefunden. Und deshalb haben sie sich Allahs Weg zugewandt. Und diejenigen, die sich Allah zuwenden, werden siegen. Diejenigen jedoch, die sich tiefer in weltliche Angelegenheiten vertiefen, werden ihr Jenseits verlieren. Und sie werden auch ihre Welt in diesem Leben verlieren. Es gibt keinen Nutzen, weder in dieser Welt noch im Jenseits, in der Verfolgung weltlicher Ambitionen. Als Gläubige müssen wir diese Welt zu einem nützlichen Ort machen. Und diese Welt ist für diejenigen, die an Allah glauben, ein nützlicher Ort. Diejenigen jedoch, die diese Welt nicht zu ihrem Nutzen einsetzen, werden keinen Nutzen ziehen. Und es wird keinen Gewinn für sie geben. Alles, was sie erreichen werden, wird ein Verlust sein. Allah hat diese Welt als einen Ort der Prüfung geschaffen. Manchmal werden Sie durch Armut geprüft, manchmal durch Reichtum. Und diejenigen, die diese Tests erfolgreich bestehen, sind diejenigen, die Glück und Segen erlangt haben. Die Menschen sind auf der Suche nach Glück und sie suchen dieses Glück an weltlichen Orten. Und sie bemühen sich, hier und dort hinzugehen. Ständig tun sie etwas aus weltlicher Perspektive. Aber Sie müssen wissen, dass die Prüfungen in dieser Welt nie enden werden. Um diese Prüfungen dieser Welt zu bestehen und sie zu überwinden, ist zu erkennen, dass das, was Sie in dieser Welt erleben, nur Prüfungen sind. Indem Sie diese Prüfungen bestehen, haben Sie alle Herausforderungen dieser Welt gemeistert. Dann werden Sie, indem Sie den Weg Allahs folgen und diese Prüfungen in dieser Welt bestehen, um ihren spirituellen Rang zu erhöhen, Glück und Segen erlangt haben. Durch das Befolgen des Weges Allahs folgen Sie dem Weg der Erlösung. In dieser Welt gibt es alle Arten von Prüfungen. Es gibt Krieg, es gibt Unruhen, es gibt Krankheiten, die man durchmachen kann. Aber diejenigen, die den Glauben haben, sind diejenigen, die sich ergeben und alles akzeptieren. Und diejenigen, die den Glauben haben, sind diejenigen, die erkannt haben, dass alles von Allah kommt. Und diejenigen, die diese Sichtweise erreicht haben, sind diejenigen, die gewonnen haben. Die anderen, die diese Erkenntnis nicht erreicht haben, werden weiterhin verzweifelt nach Lösungen suchen. Und es gibt keine Lösung, es sei denn, Allah will es. Mög Allah uns davor bewahren, von seinem Weg abzukommen. Möge Allah die Anzahl derer erhöhen, die seine Liebe haben. Möge Allah die Anzahl derer erhöhen, die den Weg Allahs aus Liebe folgen. Und Masha Allah, durch die Segnung unseres Vaters Mawlana Shaykh Nazim, wurden alle Orte, die wir in Großbritannien besucht haben, mit Menschen gefüllt. Großbritannien ist das Zentrum des Unglaubens. Es ist das Zentrum der Ungläubigen, die diese Welt kontrollieren und mit dieser Welt spielen, als ob diese Welt ein Spielzeug wäre. Mit der Erlaubnis Allahs hat Mawlana Shaykh Nazim diese Festung des Glaubens direkt im Herzen des Unglaubens errichtet. Möge diese Festung von Mawlana Shaykh Nazim der Ort der Rechtleitung sein und den Menschen dort den Weg Allahs eröffnen. Möge Allah den Rang von Mawlana Shaykh Nazim erhöhen.

2024-02-27 - Other

Alles geschieht durch den Willen Allahs. ٱللَّهُ يَفْعَلُ مَا يَشَآءُ (3:40) Niemand kann in Allahs Werk eingreifen. Allah fragt nicht um die Zustimmung von irgendjemandem und sucht nicht den Rat von irgendjemandem. Möge Allah diese Worte vergeben! Allah erhebt einige über andere. Die mit den höchsten Rängen sind zuerst unser Prophet, Friede sei auf ihm. Dann kommen die Sahaba, die Ahl al-Bayt und andere Propheten. Bestimmte Orte und Zeiten haben besondere Ränge. Wir sind in einer wertvollen Zeitperiode. Wir sind in den gesegneten drei Monaten. Die gesegneten drei Monate sind sehr fruchtbar. Wir stehen jetzt fast am Ende. In wenigen Tagen erreichen wir den Monat Ramadan. Der Monat Ramadan wird im Türkischen als der Sultan der 11 Monate bezeichnet. Während des gesegneten Ramadans schenkt Allah unendliche Barmherzigkeit, Freude und Segen. Fasten mag den Menschen schwer erscheinen. Wer immer fastet und auf das Fastenbrechen wartet, dem gewährt Allah grenzenlose Freude zum Zeitpunkt des Fastenbrechens. Die Freude an Ramadans Iftars kann man zu keiner anderen Zeit erleben. Und nur Allah weiß, welchen Lohn Er Ihnen für Ihr Jenseits während des Monats Ramadan geben wird. Wir sind sehr glücklich, auf diesem Weg zu sein. Die Menschen suchen nach Glück. Viele versuchen es in unreinen Dingen zu finden. Das Glück liegt in reinen, sauberen Dingen. Wenn man etwas Schmutziges tut und dann sagt, dass man sehr glücklich ist, täuscht man nur sich selbst. Man erlebt vielleicht für 5 Minuten Glück. Aber das Glück auf dem Weg Allahs ist ewig. Wo auch immer man auf der Welt sein mag, selbst wenn man sich an einem Ort befindet, an dem niemand fastet oder weiß, was Ramadan ist, wird man dennoch die Freude und den Segen des Ramadan fühlen und erleben. Ist das nicht der Lohn der Gläubigen? Dies ist einzigartig für den Ramadan. Der Monat Ramadan hat viele Segnungen wie die Nacht von Qadr. Die Nacht von Qadr ist oft während des Ramadans. Die Nacht von Qadr könnte sicherlich in jeder Nacht des Jahres auftreten. Aber der Prophet, Friede sei auf ihm, hat gesagt, dass die Nacht von Qadr überwiegend während des Ramadans stattfindet, besonders in den letzten zehn Tagen. Eine weitere Sunna-Praxis während des Ramadans ist ein zehntägiger Rückzug in der Moschee. Das ist es, was der Prophet, Friede sei mit ihm, regelmäßig getan hat. Als er es einmal nicht schaffte, tat er es im folgenden Ramadan doppelt. Nicht für zehn Tage, sondern für zwanzig Tage, Und dann gibt es auch das Tarawih-Gebet. Heilige und Gelehrte vollziehen es für 20 Rak'ahs. Jetzt hat sich ein neuer Trend entwickelt: Sie haben das Tarawih-Gebet auf 8 Rak'ahs reduziert. Nachdem acht Rak'ahs beendet sind, fliehen sie schnell aus der Moschee. Ich weiß nicht, wohin sie eilen: um zu essen oder zu trinken? Sie können nicht zwei weitere Rak'ahs vollziehen. Sie wollen es nicht tun. In der Vergangenheit hat zumindest der Imam 20 Rak'ahs vollzogen. Die Gemeinde, nach 8 Rak'ahs, die Hälfte oder die meisten von ihnen würden gehen. Aber jetzt verlassen der Imam und die Gemeinde nach 8 Rak'ahs zusammen. Das ist nicht gut. Allah sagt, dass je mehr Sie anbeten, desto nützlicher ist es für Sie. Wenn Sie zwanzig Rak'ahs durchführen, wird es Ihnen nicht schaden. Besonders die Imame sollten darauf achten. Der Imam sollte sich der Gemeinde anpassen. Die Muslime vollziehen das Tarawih-Gebet seit Jahrhunderten für 20 Rak'ahs. Das Reduzieren des Tarawih-Gebets hat sich vor 20 Jahren ergeben. Davor gingen einige, nachdem 8 Rak'ahs vorbei waren, aber der Imam setzte seine Ausführung fort. Möge Allah uns Führung schenken und uns die Gottesverehrung lieben lassen. Für einen Gläubigen ist das Süßeste die Anbetung. Der Prophet, Friede sei mit ihm, sagt: "Das Licht meiner Augen ist das Gebet." Der Prophet liebte das Gebet so sehr. Wir sollten uns freuen, dass wir beten. Der Weg, den der Prophet, Friede sei mit ihm, gezeigt hat, ist eine Quelle der Freude für uns. Möge Allah euch segnen.