السلام عليكم ورحمة الله وبركاته أعوذ بالله من الشيطان الرجيم. بسم الله الرحمن الرحيم. والصلاة والسلام على رسولنا محمد سيد الأولين والآخرين. مدد يا رسول الله، مدد يا سادتي أصحاب رسول الله، مدد يا مشايخنا، دستور مولانا الشيخ عبد الله الفايز الداغستاني، الشيخ محمد ناظم الحقاني. مدد. طريقتنا الصحبة والخير في الجمعية.
Es gibt einen Hadith:
إِنَّ اللَّهَ لاَ يَنْظُرُ إِلَى صُوَرِكُمْ وَأَمْوَالِكُمْ وَلَكِنْ يَنْظُرُ إِلَى قُلُوبِكُمْ وَأَعْمَالِكُمْ
Allah der Allmächtige gibt euch keine Belohnung basierend auf eurem Aussehen, eurem Gesicht oder euren Augen.
Allah der Allmächtige schaut auf eure Taten, eure guten Werke und euren Gehorsam Ihm gegenüber.
Die Menschen heute - obwohl es früher auch so war, ist es jetzt noch schlimmer - legen sehr viel Wert auf ihr Äußeres, also ihr Erscheinungsbild und ihre Form.
Auf ihr Inneres legen sie gar keinen Wert.
Ihr Inneres wird sogar noch schlimmer.
Sie denken, ihr Äußeres sei nach ihren eigenen Vorstellungen schön geworden.
Sie quälen sich für ihr Ego.
Sie geraten in alle möglichen Schwierigkeiten.
Aber nichts davon hat einen Wert.
Wenn man ihnen sagt, sie sollen zwei Gebetseinheiten für Allahs Wohlgefallen beten, tun sie nicht einmal das.
Sie tun verschiedene Dinge.
Sie essen nicht, sie tun dies und das, sie rennen herum.
Sie lassen sich operieren. Sie verändern ihre Gesichter, ihre Augen.
Für ihr Ego.
Alles für einen Körper, der verwesen wird.
Egal wie sehr du ihn verschönerst, wie sehr du dich bemühst, nach einer Weile verändert er sich wieder.
Sie werden es wieder machen lassen müssen.
Dann kommt die zweite, dritte, vierte Operation, und das Leben ist vorbei.
Ob das Äußere wirklich schön geworden ist oder nicht - das weiß nur Allah.
Sie denken, es sei nach ihren Vorstellungen schön, aber sie schauen nie nach innen.
Du beschäftigst dich mit deinem Äußeren, aber du selbst siehst dein Äußeres gar nicht.
Andere sehen es.
Allah hat dir deine Augen gegeben, deine Ohren gegeben, dir alles gegeben.
Er hat dir diese gegeben, damit du deine Umgebung siehst.
Nicht damit du andere dazu bringst, dich anzustarren.
Allah der Allmächtige hat dich erschaffen.
Sei Allah dankbar.
Allah hat dich in bester Form erschaffen - in der Form, die zu dir passt.
Unsere Augen, unsere Nase, alles...
Alles ist so geworden, wie Allah der Allmächtige es wollte.
Es gibt keinen Grund, das zu ändern.
Schau in dein Inneres.
Wenn du nur ein Tausendstel der Mühe, die du dir für dein Äußeres gibst, für dein Inneres, dein Herz und deine Seele aufwenden würdest, würdest du die höchsten Ränge erreichen.
Man sollte dem Äußeren keine Bedeutung beimessen.
Dem Weltlichen sollte man keine Bedeutung beimessen.
Diese Dinge werden nicht für Allahs Wohlgefallen getan.
Niemand sagt: "Damit Allah mich liebt, lass uns unsere Nase korrigieren, unsere Lippen aufspritzen."
Niemand sagt: "Lass mich meine Augen für Allah so aufblähen."
Also alles ist für die Welt.
Für das Ego.
Um von anderen gemocht zu werden.
Doch dies ist keine echte Zuneigung, es geht nur um lustvolle Blicke abzusahnen.
Das macht die ganze Sache sogar noch schlimmer. Möge Allah uns davor bewahren.
Der Satan täuscht auf jede erdenkliche Weise.
Die Versuchungen der Endzeit sind viel größer.
Früher gab es nicht so viel davon.
Jetzt haben alle ihr Inneres vernachlässigt.
Sie schauen nur auf das Äußere.
Anstatt auf dein Benehmen, deine Erziehung und deinen Charakter zu achten, beschäftigst du dich mit deinem Äußeren, damit die Menschen dich lustvoll ansehen.
Möge Allah uns davor bewahren.
Möge Allah uns nicht unserem Ego folgen lassen.
Mögen wir mit dem zufrieden sein, was Allah uns gegeben hat, inschaAllah.
2025-01-05 - Dergah, Akbaba, İstanbul
لَّقَدۡ كَانَ لَكُمۡ فِي رَسُولِ ٱللَّهِ أُسۡوَةٌ حَسَنَةٞ
(33:21)
Allah, der Erhabene und Allmächtige, spricht:
Der Prophet - Friede und Segen auf ihm - ist euer bestes Vorbild.
Nicht nur für die Muslime, sondern für die gesamte Menschheit verkörpert der Prophet - Friede und Segen auf ihm - das vollkommenste Beispiel.
Wer ihm folgt, wird wahrhaft menschlich.
Er verhält sich menschenwürdig.
Nach bestem Gewissen.
Deshalb bemühen sich alle Tariqas, insbesondere der Naqschbandi-Orden, die Lebensweise, die Worte und die Taten des Propheten - Friede und Segen auf ihm - in die Praxis umzusetzen.
Selbstverständlich kann kein Mensch dem Propheten - Friede und Segen auf ihm - vollkommen gleichen.
Seine Handlungen sind die Sunna.
Als Tariqa ist es unsere Pflicht, uns stets an die Sunna zu halten.
Unter allen Menschen ist er der Erhabenste.
Er ist der Prophet - Friede und Segen auf ihm - den Allah, der Erhabene und Allmächtige, als Vorbild für die Menschheit erwählt hat.
So ist es.
Wo man seinem Beispiel folgt, gibt es weder Unterdrückung noch Böses.
Es gibt nur Güte.
Dies ist der Weg des Propheten - Friede und Segen auf ihm.
Manche kritisieren die Muslime und maßen sich an zu urteilen: "Dies ist nicht erlaubt, jenes darf man nicht tun."
Allah sei Dank zeigt unsere Tariqa alles, was der Prophet - Friede und Segen auf ihm - gelehrt hat.
Sie folgt seinem Weg.
Die Tariqa steht nicht außerhalb der Scharia.
Die Tariqa ist das Herz, der innerste Kern der Scharia.
Der Weg des Propheten - Friede und Segen auf ihm - ist Licht, Rechtleitung und Barmherzigkeit für die Menschheit.
Wer ihm folgt, findet wahres Glück.
Er lebt gut in dieser Welt und, inschaAllah, wird es im Jenseits noch besser sein.
Möge Allah uns allen Erfolg auf diesem Weg gewähren.
Möge Allah uns helfen, diesem Weg zu folgen, inschaAllah.
Möge er uns davor bewahren, unserem Ego zu folgen, inschaAllah.
Mögen wir diese Schönheit erlangen, inschaAllah.
2025-01-04 - Dergah, Akbaba, İstanbul
يُؤۡتِي ٱلۡحِكۡمَةَ مَن يَشَآءُۚ وَمَن يُؤۡتَ ٱلۡحِكۡمَةَ فَقَدۡ أُوتِيَ خَيۡرٗا كَثِيرٗاۗ
(2:269)
Allah der Allmächtige gibt einigen Menschen Weisheit.
Wem Weisheit gegeben wurde, dem wurde großer Segen zuteil.
Was ist denn Weisheit? Es bedeutet, das Gute zu erkennen, danach zu handeln und es anderen zugänglich zu machen. Das ist wahre Weisheit.
Wird etwas ohne Weisheit ausgesprochen, so wird es missverstanden, gleich wie schön die Worte sein mögen.
Denn es fehlt an Weisheit.
Das Äußere sehen alle, doch die dahinterliegende Weisheit zu vermitteln ist eine andere Sache.
Die tiefere Wahrheit darin zu erkennen, das ist nochmal eine ganz andere Dimension.
Weshalb erwähnen wir dies? Weil allerorts Menschen sich als Gelehrte aufspielen.
'Wir besitzen das Wissen', behaupten sie, schwätzen, halten Predigten und machen sich wichtig.
Aber nur wenige haben Weisheit.
Weisheitslose Gruppen tauchen auf, die - allen Vernunftgründen zum Trotz - die altbewährten Traditionen des Islam ablehnen.
"Das ist keine Sunna", sagen sie.
'Das hat es nie gegeben', verkünden sie großspurig.
Was bringt dir das? Welchen Nutzen ziehst du daraus? Es dient einzig deiner Selbstgefälligkeit.
Aus reiner Selbstdarstellung greifen sie bewährte Wahrheiten an.
"Das geht nicht", sagen sie.
"Das ist nicht erlaubt", sagen sie.
Während es so viele nicht erlaubte Dinge, so viel Verbotenes gibt, greifst du die Praktiken der Muslime an?
Warum? Es fehlt eben an Weisheit.
Während überall Unglaube und Unsittlichkeit herrschen, lassen sie das beiseite und sagen: "Im Monat Rajab darf man nicht fasten, das ist nicht erlaubt."
"Rajab hat keinen Wert", sagen sie.
Diese Tradition reicht zurück bis zu den Gefährten, bis zur Zeit des Propheten selbst.
Die Gefährten pflegten sie, die Nachfolger pflegten sie, Generation um Generation pflegte sie.
Eine vierzehnhundertjährige Tradition erklärst du für unzulässig.
Was ist das, wenn nicht blanke Torheit? Nichts als Mangel an Weisheit.
Gewiss, genau das trifft es.
Weisheit ist von höchster Bedeutung.
Wer sich mit weisheitslosen Menschen umgibt und ihren Worten lauscht, schadet sich selbst.
Es bringt keinen Nutzen.
Möge Allah uns vor ihrem Übel bewahren.
Die Weisheitslosen sind entweder Toren oder Verräter und Heuchler.
Nichts anderes.
Möge Allah uns vor ihrem Übel bewahren.
2025-01-03 - Dergah, Akbaba, İstanbul
وَلَا تَقۡرَبُوۡا مَالَ الۡيَتِيۡمِ اِلَّا بِالَّتِىۡ هِىَ اَحۡسَنُ حَتّٰى يَبۡلُغَ اَشُدَّهٗ ۚ وَاَوۡفُوۡا الۡكَيۡلَ وَالۡمِيۡزَانَ بِالۡقِسۡطِ
(6:152)
"Achtet die Rechte", befiehlt Allah, der Allmächtige und Erhabene.
Verletzt ja nicht die Rechte anderer.
Allah vergibt alles.
Allah ist vergebend, aber das Recht, das du einem anderen Menschen genommen hast, kann dir nur erlassen werden, wenn du diesen Menschen aufrichtig um Vergebung bittest und ihm sein Recht wieder zurückgibst.
Wenn dieses Unrecht bis zum Jüngsten Gericht Bestand hat, wird es schwer für dich wiegen.
Allah nimmt von deinen guten Taten und gibt sie ihm.
Wenn du keine guten Taten mehr hast, lädt er die Sünden der Person, deren Recht du verletzt hast, auf dich.
Deshalb musst du in dieser Welt jedem sein Recht geben, solange du noch lebst.
Niemand sollte denken: "Ich habe ihn getäuscht und Gewinn gemacht."
Das ist kein Gewinn, sondern ein Verlust.
In dieser Welt kannst du diesen Verlust noch rückgängig machen.
Wenn du der Person ihr Recht gibst, solange du noch lebst, versöhnst du dich mit ihr.
Wenn sie dir aber ihr Recht nicht vergibt, dann wird es sehr schwer für dich.
Deshalb sollte man, solange man lebt, darauf achten, niemandes Recht zu verletzen.
Wenn du Schulden bei anderen hast, solltest du zu ihnen gehen und dich mit ihnen versöhnen.
Du musst ihnen ihr Recht zurückgeben.
Denn viele Menschen geben sich als Muslime aus, verletzen aber die Rechte anderer.
Das kann auch auf spiriteller Ebene geschehen.
Nicht nur materiell.
Er ignoriert das Recht und schadet ihm.
Auch das ist eine Verletzung des Rechts.
Wenn dir also dort eine Gelegenheit gegeben wird, gerecht zu sein, und du handelst gegen das Recht, dann begehst du eine sehr große Sünde.
Unser Prophet, Allahs Segen und Friede seien auf ihm, sagt: "Die schlimmste Sünde ist die falsche Zeugenaussage."
In einem Hadith sagt unser Prophet über die falsche Zeugenaussage: "Die schlimmste Sünde ist die falsche Zeugenaussage."
Dann sagt er wieder: "Die falsche Zeugenaussage."
Und wieder: "Die falsche Zeugenaussage."
Die Gefährten sagten: "Wir wünschisten, der Prophet würde es nicht mehr sagen." Er hat es so oft wiederholt, dass klar wurde: die falsche Zeugenaussage ist die schlimmste Form der Rechtsverletzung .
Deshalb muss man, um nicht zum falschen Zeugen zu werden, auch auf nicht-materieller Ebene auf das Recht achten.
Nicht nur materiell, sondern auch spirituell muss das Recht geachtet werden, das ist sehr wichtig, möge Allah uns davor bewahren.
Möge Allah uns nicht unserem Ego folgen lassen.
Unser Ego lässt das Schlechte gut erscheinen.
Möge Allah uns davor bewahren.
2025-01-02 - Dergah, Akbaba, İstanbul
In dieser Nacht, dem ersten Donnerstag des heiligen Monats Rajab, der in den Freitag übergeht, feiern wir die Laylat al-Raghaib.
Auch der Tag selbst ist gesegnet.
Er bringt großen Segen mit sich.
Allah, der Allmächtige und Erhabene, ist voller Großzügigkeit und Güte.
In seiner Güte möchte Allah geben.
Allah, der Allmächtige, möchte denen geben, die Ihn darum bitten.
Er lädt uns ein: "Kommt her und bedient euch an Meinen Gaben"
Doch die Menschen nehmen diese kostbaren Gaben nicht an.
Stattdessen - Allah bewahre - sammeln sie Schmutz und Unreinheit und erfreuen sich daran.
Sie tragen es auf ihren Köpfen, in ihren Augen und in ihren Herzen.
Den wahren Schätzen schenken sie keine Beachtung.
Sie sehen sie nicht, sie erkennen sie nicht.
Allah, der Erhabene, hat uns diese gesegneten Tage als Geschenk gegeben. Jeder Freitag ist ein Segen.
Auch alle Tage dieser drei Monate sind gesegnet.
Und als besondere Gnade hat Allah, der Erhabene, uns diese besonderen Tage geschenkt.
Raghaib ist die Nacht, in der Wünsche und Sehnsüchte erfüllt werden.
Diese Nacht ist für all das bestimmt, wonach wir uns sehnen sollten.
Und wonach sollten wir uns sehnen? Nach dem Jenseits.
Wir sollten uns danach sehnen, Allah dem Allmächtigen und dem Weg unseres Propheten - Friede sei mit ihm - zu folgen.
Unsere Sehnsucht sollte sein: dem Beispiel des Propheten zu folgen und so zu leben, wie Allah es von uns wünscht.
Das ist es.
Das sind die Dinge, die wir uns in der Nacht der Wünsche ersehnen sollten.
Was wir uns wünschen sollen, sind gute Dinge.
Allah, der Erhabene, hat das Erlaubte und das Verbotene festgelegt.
Allah sagt, richtet eure Wünsche auf das Erlaubte.
Das Erlaubte wird auch euch nützen.
Es wird euren Rang erhöhen.
Das Erlaubte sind die guten Dinge, die wir uns wünschen sollen.
Reine Dinge nützen auch dem Körper des Menschen.
Der Seele nützen sie noch mehr, sie erheben den Spiritualität.
Wir sollten Allah dankbar sein, dass er uns diese Tage bekannt gemacht hat.
Viele Menschen wissen nichts davon.
Weder von Rajab, noch von Schaban, den drei Monaten, dem Gebet - es gibt viele Menschen, die von all dem nichts wissen.
Sie sind Menschen, die sich nur nach Weltlichem sehnen.
Möge Allah sie rechtleiten.
Möge er auch ihnen seine Gnade schenken, inschaAllah.
Unsere Aufgabe ist es, die Botschaft zu überbringen;
Den Menschen von diesen gesegneten Tagen und guten Dingen zu erzählen.
Das sind die guten Dinge.
Das Gute ist es, für Allahs Gaben dankbar zu sein.
Mit diesen Gaben unseren Körper und unsere Seele zu nähren.
Was durch Verbotenes genährt wird, bringt keinen Nutzen:
Weder dem Körper noch der Seele - es bringt nur Schaden.
Möge Allah diese Gaben fortbestehen lassen.
Gesegnet seien diese Tage und Nächte.
Allah sei Dank, dies ist unsere erste gesegnete Nacht in den heiligen drei Monaten, auch wenn alle Nächte gesegnet sind.
Heute ist die erste der gesegneten Nächte der heiligen drei Monate.
Dann folgen Laylat al-Miraj und Laylat al-Bara'a.
Danach kommt im Ramadan Laylat al-Qadr.
Dank sei Allah dafür.
Jeder, der möchte, kann seinen Anteil daran haben.
Es gibt keine Begrenzung.
Es ist nicht nur für eine Person bestimmt, es reicht für alle und darüber hinaus.
Selbst wenn es tausend-, millionen- oder sogar milliardenmal mehr Menschen gäbe als auf der Erde, das Paradies würde für alle reichen.
Es gibt Platz für alle, keine Sorge.
Mögen wir auf Allahs Weg bleiben, inschaAllah.
Mögen diese Tage und Nächte für uns gesegnet sein, inschaAllah.
2025-01-01 - Dergah, Akbaba, İstanbul
اللهم بارك لنا في رجب وشعبان وبلغنا رمضان
Gesegnet seien sie:
Die heiligen drei Monate haben heute begonnen.
Allah sei Dank.
Über den Monat Rajab sagt Allah, der Allmächtige und Erhabene: "Er ist mein Monat."
Sha'ban ist der Monat unseres Propheten.
Ramadan ist der Monat der Ummah.
Allah sei Dank.
Wir haben den Beginn der heiligen drei Monate erreicht.
In Frieden, mit Glauben, Allah sei Dank, tausendfachen Dank.
Er hat uns in diese Lage gebracht und uns einen so schönen Weg beschert.
Was Allah will, geschieht, was er nicht will, geschieht nicht.
Wir hätten auch wie die Menschen von gestern Abend sein können.
Allah sei Dank.
Auch dafür muss man dankbar sein.
Möge Allah ihnen und uns allen vergeben und Barmherzigkeit erweisen. Denn wo gesündigt wird, muss man bereuen und um Vergebung bitten.
Selbst wenn andere sündigen, müssen wir alle bereuen und um Vergebung bitten.
Wir sind mit diesen Sünden, seien es unsere eigenen oder die anderer, nicht einverstanden.
Möge Allah uns vergeben.
Möge Allah uns allen gnädig sein.
Er möge uns rechtleiten.
Rechtleitung ist die größte Gabe.
Auf dem Weg Allahs zu sein, ist die größte Gabe.
Möge er denen, die es nicht sind, Rechtleitung schenken.
Man muss Mitleid mit ihnen haben, denn Allah hat es ihnen nicht bestimmt.
Wir hätten auch wie sie sein können.
Durch Allahs Gnade und Großzügigkeit werden wir, so Allah will, standhaft bleiben und bis zum Ende unseres Lebens auf dem Weg Allahs sein, so Allah will.
Mögen wir, so Allah will, nicht dem Satan folgen und nicht auf seine Tricks hereinfallen, mit denen er Schlechtes als gut erscheinen lässt, und möge er uns nicht täuschen.
Wir beten zu Ehren dieser gesegneten drei Monate.
Das sind die wichtigen Dinge.
Was die anderen betrifft, so hätten sie sich nicht so verhalten, wenn Allah ihnen Rechtleitung gewährt hätte. Allah hat die Dinge so erschaffen, wie sie sind.
Man kann sich Allahs Willen nicht widersetzen.
Man kann sich Allahs Weisheit nicht widersetzen.
Allah weiß, was er tut! Wir können uns, bei Allah, nicht in Allahs Angelegenheiten einmischen.
Manche Menschen sagen: "Wenn es nach mir ginge, würde ich allen Menschen Rechtleitung geben, ich würde alle Menschen auf den rechten Weg bringen."
Allah, der Allmächtige und Erhabene, wollte etwas anderes.
Allahs Weisheit darf nicht in Frage gestellt werden.
Allah tut niemandem Unrecht.
Er behandelt niemanden ungerecht.
Dieser Monat ist der Monat Allahs, des Allmächtigen und Erhabenen.
Wenn ihr an Allah glaubt, dann mischt euch nicht in seine Angelegenheiten ein und sagt nicht: "Hätte es doch so oder so sein können."
Seid auf dem Weg Allahs.
Seid so, wie Allah es euch geboten hat.
Dankt Allah.
Dankt Allah zu jeder Zeit.
Möge er uns standhaft machen.
Möge er unsere Füße nicht ins Wanken bringen.
Möge er uns beschützen, so Allah will.
Gesegnet und gesegnet seien sie.
Mögen sie der Ummah Segen bringen, so Allah will.
Wir erwarten den Sahib.
Der Zustand der Welt ist schlecht.
Derjenige, der sie in Ordnung bringen wird, ist der Sahib, der Mahdi, Friede sei mit ihm.
Wir bitten Allah, dass er kommt.
Möge Allah ihn schicken.
Die Ummah ist ohne Führung geblieben.
Möge er diese Tage segnen, so Allah will.
Mögen sie reich an Segen sein.
Mögen sie gesegnet sein.
Mögen sie zu Gutem führen, so Allah will.
2024-12-31 - Dergah, Akbaba, İstanbul
Der Monat Radschab beginnt, so Allah will, heute Abend.
Die drei gesegneten Monate:
Radschab, Scha'ban, Ramadan.
Radschab hat noch eine weitere Besonderheit, er ist einer der Haram-Monate:
Radschab, Dhul-Qa'da, Dhul-Hidscha, Muharram.
Diese vier Monate sind die Haram-Monate.
Sie haben einen besonderen Status.
Radschab ist einer von ihnen.
Er hat sowohl die Vorzüge der drei gesegneten Monate,
als auch die Vorzüge der Haram-Monate.
Im Monat Radschab sollte man die Gelegenheit nutzen und von diesem gesegneten Monat profitieren.
Er beginnt, so Allah will, ab heute Abend.
Heute Abend nach Sonnenuntergang beginnt, so Allah will, der erste Tag des Monats Radschab.
Natürlich muss man den Mond beobachten, aber die Menschen wissen heutzutage nicht einmal mehr, wo der Mond auf- und untergeht.
Deshalb richten wir uns danach, was der Staat, sagt.
Möge Allah es annehmen, so Allah will.
Es gibt in diesem Monat auch eine teilweise Khalwa, eine Stunde, zwei Stunden, so viel man eben schafft.
Die andere Art der Khalwa ist momentan nicht erlaubt.
Das heißt, 40 Tage dort zu sitzen und eine Khalwa, eine Askese, zu machen, ist jetzt nicht erlaubt.
Weil die Menschen das nicht aushalten.
Aus diesem Grund kann man sich, indem man Zuflucht in der Barmherzigkeit Allahs des Allmächtigen sucht, jeden Tag beispielsweise zwischen dem Salāt al-Maghrib und dem Salāt al-ʿIschā', zwischen dem Salāt al-ʿAsr und dem Salāt al-ʿIschā' oder zwischen dem Salāt al-Tahadschud und dem Salāt al-Ischrāq mit der Absicht der "teilweisen Khalwa" zum Gottesdienst zurückziehen.
Es gibt Bittgebete, die in diesen Zeiten zu lesen sind, und es gibt Dhikr, die zu verrichten sind.
Es gibt Aufgaben, die man erledigen kann, und man erlangt deren Segen.
Es gibt niemanden im Naqschbandi-Orden, der keine Khalwa macht.
Großscheich Mawlana Scheich Nazim zeigte in jeder Hinsicht Nachsicht, denn dem Menschen fällt es schwer, Schwierigkeiten zu ertragen. Deshalb sagte er, dass auch diese teilweise Khalwa anstelle der großen Khalwa tritt.
Unser Prophet, Friede sei mit ihm, sagte zu seinen Gefährten, damit es eine Barmherzigkeit für diejenigen sei, die in der Endzeit leben werden:
Euch ist auferlegt, etwas zu 100% zu erfüllen, und wenn ihr auch nur 1% davon auslasst, werdet ihr dafür zur Rechenschaft gezogen.
"In der Endzeit reicht es ihnen, wenn sie auch nur 1% tun", sagt er. Deshalb, Gott sei Dank, sollte man diese Erleichterung nutzen, wo es sie gibt.
Natürlich gibt es auch das Fasten.
Wer die drei Monate fasten kann, soll fasten.
Wer sie nicht vollständig fasten kann, der kann morgen den ersten Tag fasten. Dann ist am Donnerstag, Laylat al-Ragha'ib, den sollte man auch fastend verbringen. Außerdem kann man über den Monat hinweg montags und donnerstags fasten.
Wer mehr fasten kann, soll fasten.
Das wird euch großen Nutzen bringen.
Den Menschen wird es nutzen, so Allah will.
Darüber hinaus gibt es tägliche Gebete. Im Monat Radschab gibt es ein spezielles Salat, das aus 30 Rak'a besteht.
Dieses Salat kann alle zwei Tage in zwei Rak'a verrichtet werden. In jeder Rak'a werden eine Fatiha und 11 Ihlas gelesen. So werden 30 Rak'a für den gesamten Monat vervollständigt.
Das heißt, es ist nicht zwingend notwendig, jeden Tag zu beten. Indem man alle zwei Tage zwei Rak'a verrichtet, kann man auch von den Vorzügen des Monats Radschab profitieren.
Für den Monat Radschab gibt es besondere Bittgebete. Dazu zählen: 'Subḥāna l-Ḥayyi l-Qayyūm', 'Subḥāna llāhi l-Aḥadi ṣ-Ṣamad' und 'Subḥāna r-Ra'ūf', die im Zehntagesrhythmus gewechselt werden. Die genauen Anweisungen zur Durchführung dieses und weiteren Dhikrs liegen schriftlich vor.
Das steht nun an.
Allah segne euch.
Mögen diese drei Monate gesegnet sein.
Mögen sie zu Gutem führen, so Allah will.
Möge unser Glaube gestärkt werden.
Möge es den Muslimen Rechtleitung und Schutz vor dem Übel des Satans sein.
Möge es Schutz vor den Übeln und Versuchungen der Endzeit sein, so Allah will.
Mit der Absicht, dass wir Mahdi, Friede sei mit ihm, erreichen, so Allah will.
Allah segne euch.
Mögen noch schönere Tage kommen, so Allah will.
Mögen die Tage der Prüfung enden.
Mögen mit Mahdi, Friede sei mit ihm, schöne Tage kommen, so Allah will.
Möge Allah es uns allen ermöglichen.
2024-12-30 - Dergah, Akbaba, İstanbul
La daim illallah.
Es gibt nichts, das Bestand hat, außer Allah.
Allah, der Allmächtige, ist der Einzige, der ewig ist.
Alles vergeht.
Alles hat ein Ende.
Gutes wie Schlechtes vergehen.
Wer mit Allah, dem Allmächtigen, ist, gewinnt.
Der andere verliert.
Allah hat alles erschaffen, damit die Menschen Lehren daraus ziehen.
Aus allem kann der Mensch eine Lehre ziehen.
Aber der Mensch tut, was sein Ego begehrt, und schaut nur darauf.
Er denkt gar nicht daran, Lehren zu ziehen.
Das Leben zieht an ihm vorbei.
Als ob er etwas Gutes täte, freut er sich über das neue Jahr und nimmt sich einiges vor.
Anstatt Gutes zu tun, tut er Schlechtes.
Wem tut er Schlechtes?
Der Mensch tut sich selbst Schlechtes an.
Der größte Feind des Menschen ist er selbst, also sein Ego.
Deshalb muss man mit Allah, dem Ewigen, zusammen sein.
Wieder geht ein Jahr zu Ende.
Morgen ist der letzte Tag.
Was bedeutet es, dass morgen der letzte Tag ist?
Der Mensch sollte Bilanz ziehen.
Haben wir dieses Jahr Gutes oder Schlechtes getan?
Wo haben wir Fehler gemacht, wo haben wir Gutes getan?
Man sollte darüber nachdenken und Allah, den Allmächtigen, um Vergebung für seine Fehler bitten.
Wenn man Gutes getan hat, sollte man es noch mehr fortsetzen.
Das Gute ist das, was Bestand hat.
Schlechtes hat keinen Bestand.
Jedem Menschen auf dieser Welt ist schon alles Mögliche widerfahren.
Diejenigen, die andere gequält, unterdrückt und ihnen Schlechtes angetan haben, diese Tyrannen, die es seit Kain, den Pharaonen und Nimrods gibt, wo sind sie jetzt?
Sie sind vergangen.
Was ist geblieben? Ihre Unterdrückung ist geblieben.
Ihre Taten werden ihnen angerechnet.
Auch wenn die, die Gutes getan haben, vergangen sind, werden sie mit Allahs Erlaubnis ihren Lohn finden.
Der Mensch glaubt, er würde ewig in dieser Welt leben.
Aber dem ist nicht so.
Richte dich danach und ziehe entsprechend Bilanz.
Am Ende jedes Jahres wird Bilanz gezogen.
Im Handel zieht man Bilanz: Was war unser Gewinn, was war unser Verlust?
Der eigentliche Handel ist der Handel für das Jenseits.
Lasst uns dafür Bilanz ziehen, inschaAllah.
Möge Allah uns zu guten Taten verhelfen.
Und möge Allah uns unsere Sünden vergeben, inschaAllah.
2024-12-29 - Dergah, Akbaba, İstanbul
قُلۡ هَلۡ نُنَبِّئُكُم بِٱلۡأَخۡسَرِينَ أَعۡمَٰلًا
(18:103)
ٱلَّذِينَ ضَلَّ سَعۡيُهُمۡ فِي ٱلۡحَيَوٰةِ ٱلدُّنۡيَا وَهُمۡ يَحۡسَبُونَ أَنَّهُمۡ يُحۡسِنُونَ صُنۡعًا
(18:104)
Allah, der Allmächtige und Majestätische, erklärt, wer die größten Verlierer unter den Menschen sind:
Sie tun etwas, denken, sie hätten es sehr gut gemacht, und rühmen sich, freuen sich. Sie denken: „Wir haben sehr gute Taten vollbracht.“
Doch in Wirklichkeit haben sie nichts erreicht.
Was sie tun, schadet ihnen selbst, schadet anderen, es sind nutzlose Dinge, sie begehen Sünden.
Sie halten es für einen Vorteil, glauben, sie hätten sich selbst einen Nutzen verschafft.
Sie prahlen, freuen sich und sagen: „Wir haben dies geschafft.“
Doch ihre Taten sind Sünden, schaden den Menschen und vor allem sich selbst.
So war es schon immer, aber jetzt, wo das neue Jahr vor der Tür steht, sind alle in heller Aufregung.
„Wie sollen wir Neujahr feiern, was sollen wir machen?“ Sie schmücken ihre Häuser und alles drumherum.
Sie glauben, dass es ihnen einen Nutzen bringen wird.
In dieser Nacht versinken sie noch tiefer in Sünden. Sie denken: „Wenn wir so ins neue Jahr starten, wird es gut werden.“
Sie bringen die Gedanken aller Menschen durcheinander.
Sie verleiten andere dazu, dasselbe zu tun.
Was sie tun, bringt keinen Nutzen.
Im Jenseits werden sie zur Rechenschaft gezogen.
Es sei denn, sie bereuen.
Wenn sie bereuen, ist Allah gewiss vergebend.
Was auch immer du tust, das Tor der Vergebung ist offen.
Allah, der Allmächtige und Majestätische, sagt: „Bereut, damit Ich euch in das Paradies eintreten lasse.“
„Meidet die Hölle und kommt ins Paradies“, so sagt Allah.
Allah lädt die Menschen ins Paradies ein.
Der Satan jedoch lädt sie in die Hölle ein.
Doch die Menschen wenden sich vom Paradies ab und folgen der Einladung des Satans in die Hölle.
Es gibt eine Chance, bis das Tor der Reue sich schließt.
Das Tor der Reue bleibt bis zum letzten Atemzug offen. Nach dem Tod gibt es keine Möglichkeit mehr zur Reue.
Bereue, bevor du stirbst.
Bitte um Vergebung für deine Sünden.
Allah, der Allmächtige und Majestätische, ist vergebend.
Möge Allah uns alle vergeben.
Erkennen wir das Gute als gut und das Böse als böse, und meiden wir das Böse.
Wenn wir etwas Schlechtes getan haben, sollten wir uns schämen und bereuen.
Bitten wir Allah um Vergebung, inschaAllah.
Der Mensch macht Fehler und bittet um Vergebung. Vielleicht wurde er in die Irre geführt und konnte nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden.
Allahs Wille geschieht, alles steht unter Seinem Befehl.
Wir müssen zu Allah beten, dass Er uns nicht in die Irre führt.
Mögen wir nicht zu den Übeltätern gehören, inschaAllah.
2024-12-28 - Dergah, Akbaba, İstanbul
قُلۡ إِن كُنتُمۡ تُحِبُّونَ ٱللَّهَ فَٱتَّبِعُونِي يُحۡبِبۡكُمُ ٱللَّهُ
(3:31)
2
Allah, der Erhabene und Majestätische, hat im glorreichen Quran unserem geliebten Propheten befohlen, dies zu sagen:
3
"Wenn ihr Allah liebt, dann folgt mir, damit Allah, der Erhabene und Majestätische, euch liebt."
4
Das einzige Verlangen eines Muslims in diesem Leben ist es, das Wohlgefallen und die Liebe Allahs, des Erhabenen und Majestätischen, zu erlangen.
5
Unser geliebter Prophet, Friede und Segen seien auf ihm, zeigt uns diesen Weg.
6
Allah, der Erhabene und Majestätische, sagt über den Propheten: "Folgt ihm, liebt ihn, geht den Weg, den er gewiesen hat, liebt ihn."
7
Alles dreht sich um die Liebe zu unserem geliebten Propheten, Friede und Segen seien auf ihm: Ihn zu lieben, ihn zu ehren, ihm Respekt zu erweisen. Das ist unsere größte Pflicht; es ist Farḍ.
8
Diejenigen, die dies nicht tun, sind nicht bei vollem Verstand.
9
Ihr Verstand ist nicht intakt.
10
Früher schon gab es solche Menschen, aber heute kommen sie mit neuen Dingen daher:
11
Er war auch nur ein Mensch, seine Zeit ist vorbei.
12
Er hat den Quran gebracht, seine Aufgabe ist erledigt.
13
Wir schauen in den Quran und handeln danach.
14
Wir brauchen den Propheten nicht.
15
Woher kommt das? Vom Teufel.
16
Der Teufel hat geschworen, die Menschen vom Weg abzubringen und sie in die Hölle zu führen.
17
Deshalb setzt er alle möglichen Mittel ein, um Muslime vom rechten Weg abzubringen und sie in die Hölle zu führen, während Nicht-Muslime ohnehin bereits irregeleitet sind.
18
In letzter Zeit tauchen immer wieder Leute auf, die behaupten: „Wir orientieren uns nur am Quran und handeln ausschließlich nach ihm.“
19
Wir richten uns danach.
20
"Hadithe, Sunna und so weiter, das brauchen wir nicht," sagen sie.
21
Diejenigen, die sagen: "Wir wollen keine Hadithe," sind nicht bei vollem Verstand.
22
Denn sowohl die Hadithe als auch der Quran sind aus dem gesegneten Mund unseres geliebten Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, hervorgegangen.
23
Die Menschen sind ihm gefolgt.
24
Wie kann man das eine akzeptieren und das andere ablehnen? Ein Mensch mit Verstand würde das nicht tun.
25
Man muss verrückt sein, um so etwas zu sagen.
26
Heute gibt es Leute, die auf solche Weise Zweifel in den Herzen der Menschen säen.
27
Diejenigen, die ihnen zuhören, haben ein schlechtes Los und sind vom rechten Weg abgekommen.
28
Allah, der Erhabene und Majestätische, ist zornig auf sie und hat sie ausgeschlossen.
29
Sie halten sich für besonders klug und versuchen, diese Gedanken auch anderen einzureden.
30
Und diejenigen, die ihnen zuhören, werden ebenfalls vom rechten Weg abgebracht.
31
Ihr Ende wird nicht gut sein.
32
Das Wichtigste ist, unseren geliebten Propheten, Friede und Segen seien auf ihm, zu ehren, an ihn zu glauben, seinen gesegneten Worte zuzuhören und seinem Weg zu folgen.
33
Es gibt kein: "Das akzeptiere ich, diese Hälfte akzeptiere ich, die andere Hälfte nicht."
34
So geht das nicht.
35
Allah bewahre uns vor Übel.
36
Dies sind die Verirrungen der Endzeit.
37
Das ist es, was die Ungläubigen nach dem Untergang des Osmanischen Reiches unternommen haben, um den Islam zu zerschlagen.
38
Diejenigen, die dies tun, sind Verräter, Heuchler.
39
Allah bewahre uns alle vor ihrem Übel, inschaAllah.